Frage von redCats,

58er Regelung und Eingliederungsvereinbarung

Hallo, bin 63 Jahre. Habe die 58er Regelung unterschrieben. ARGE will nun Eingliederungsvereinbarung. Grund... Beendigung der Hilfebedürftigkeit. Pflichten der ARGE: Beratungsangebote. Meine Pflichten: 2 DIN A4 Seiten. Habe der ARGE mitgeteilt, dass ich die 58er Regelung unterschrieben habe und deswegen die EGV nicht unterschreiben kann und werde. Gleich am nächstenTag erhielt ich die Antwort von der ARGE: Eingliederungsvereinbarung durch Verwaltungsakt festgestellt, keine aufschiebende Wirkung !. So nun was ? wenn die mir morgen eine Maßnahme aufdrücken muss ich dahin. Ist also nicht so einfach abzutun mit der 58er Regelung. Weiß jemand was ich wissen möchte um das aus der Welt zu schaffen ? Danke !!

Antwort
von Tina34,

http://www.hensche.de/Arbeitsrecht_aktuell_Zwangsverrentung_mit_63_nach_der_58er...

Lies dir das mal durch, ansonsten bleibt dir evtl. nur ein Anwalt einzuschalten.

Antwort
von Lissa,

Die 58er Regelung gab es nur für Geburtsjahrgänge bis Ende 1949.

In welchem Jahr bist du denn geboren?

http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbiii/428.html

Kommentar von redCats ,

ja, ich weiß das. (1949) und es ist für mich zutreffend, sonst hätte ich ja keine 58er. ging mir eigentlich darum, dass ich eine Eingliederungsvereinbarung unterschreiben sollte mit dem Ziel -Beendigung der Hilfsbedürftigkeit -und ich alle Mittel nutzen werde um meinen Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln zu bestreiten und an allen Maßnahmen zur Einliederung mitwirke. Die habe ich nicht unterschrieben und einen Tag später bekam ich diese Eingliederungsvereinbarung als Verwaltungsakt zurück. Also egal ob ich unterschrieben habe oder nicht, durch Erlass dieses Verwaltungsaktes ist die Eingliederungsvereinbarung zustande gekommen. Und dieser Verwaltungsakt besitzt keine aufschiebende Wirkung, also sofort wirksam.

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