Frage von Aleks89, 14

25 Jahre geworden, Krankenversicherung, Kindergeld

Guten Tag liebe community,

nächste Woche erreiche ich mein 25. Lebensjahr und die Vorfreude darauf hält sich in Grenzen. Mit der Post bekam ich vorgestern die Nachricht, dass ich ab dem 25. Lebensjahr keinen Anspruch mehr auf Kindergeld haben werde und zudem meine Krankenversicherung selbst bezahlen müsse. Als Abiturient auf dem 2. Bildungsweg bin ich jedoch (leider) auf die Sozialleistungen BAföG und Kindergeld angewiesen. Einen Nebenjob kann ich vorerst nicht ausüben, sonst würde ich zuwenig Zeit für die Schule, für meinen eigenen Haushalt, für meinen Führerschein und für meine gesundheitlich angeschlagene Mutter, haben. Nun suche ich eine Lösung, wie ich das fehlende Geld am dem 25. Lebensjahr ausgleichen kann. Ich hoffe, ihr habt für mich einige Vorschläge und könntet mir somit helfen.

mfg, Alex

Antwort
von Niklaus, 14

Diese Problem haben viele andere auch. Ein Weg ist BAFÖG beantragen und nebenbei arbeiten. Das hättest du aber schon auch jetzt machen können. Du hast Abitur und willst studieren. Kann man da nicht davon ausgehen selbst für sich zu sorgen und sich darüber Gedanken zu machen.

Antwort
von gammoncrack, 10

Guck mal, ob das für Dich zutrifft und ob der Zuschuss immer noch gilt oder sogar erhöht wurde:

http://www.studenten-krankenversicherung.net/studenten-krankenversicherung/bafoe...

Wie hoch ist der Zuschuss zum Bafög bei der Krankenversicherung?

Die Zuschüsse für die Krankenversicherung und Pflegeversicherung wurden zum Sommersemester 2011 erhöht und betragen jetzt:

62 € Zuschuss für die Krankenversicherung + 11 € Zuschuss für die Pflegeversicherung = insgesamt 73 € Bafög Zuschuss im Monat.

Antwort
von vulkanismus, 9

Hattest Du den bisher Anspruch auf Kindergeld? Wie alt sind Deine Kinder?

Kommentar von gammoncrack ,

Warum muss er dafür unbedingt Kinder haben?

http://www.studis-online.de/StudInfo/Studienfinanzierung/kindergeld.php

Anspruchsberechtigt sind in der Regel die Eltern. Leisten die Eltern allerdings keinen oder nur sehr wenig Unterhalt, kann das Kind die Auszahlung des Geldes an sich selbst beantragen (sog. Abzweigung).

Kommentar von vulkanismus ,

Was man liest sollte man auch verstehen.

Der Anspruch bleibt bei den Eltern.

Kommentar von gammoncrack ,

kann das Kind die Auszahlung des Geldes an sich selbst beantragen

Ich würde in dem Fall, dass das dann so erfolgt, auch schreiben, dass ich das Kindergeld erhalte.

Er erhält es eben und nicht derjenige, der den Anspruch hat!

Antwort
von billy, 10

Du könntest wie Millionen andere nebenher jobben.

Kommentar von Aleks89 ,

Sehr gute Antwort, Billy. Weiter so :)

Kommentar von gammoncrack ,

Weiter so

Darüber musst Du Dir keine Sorgen machen. Natürlich macht er weiter so!

Und natürlich sind es Millionen von Studenten, die nebenbei jobben! Vielleicht sogar Milliarden!

Kommentar von vulkanismus ,

Du leider auch.

Kommentar von gammoncrack ,

Aber natürlich! Solange meine Quote an hilfreichsten Antworten nicht unter 0,9% sinkt!

Kommentar von vulkanismus ,

Warum gibt es eigentlich keine Quote für dämlichste Kommentare?

Dein Anspruch wäre mindestens so hoch wie meiner.

Kommentar von gammoncrack ,

Dein Anspruch wäre mindestens so hoch wie meiner.

Bist Du sicher?

Kommentar von vulkanismus ,

100 % - nicht nur meine Meinung.

Kommentar von gammoncrack ,
nicht nur meine Meinung.

Das glaube ich sogar unbelegt!

Kommentar von gammoncrack ,

Aber nicht bei allen hier trifft wohl Deine Meinung zu. Da zählt man einfach die DH's zu Deinen Kommentaren und schaut sich allein die zu diesem Kommentaren an:

http://www.finanzfrage.net/nutzer/vulkanismus/antworten/neue/2

So verhalten sich - Gott sei Dank wenige - Finanzbeamte im mittleren Dienst, die innerhalb des Amtes selbst nichts zu sagen hatten und sich deswegen gerne an Steuerzahlern, speziell denjenigen, die Hilfe benötigten, schadlos gehalten haben. Gehen die dann in Pension, kommt ein solches Forum wie dieses wie gerufen, um da weiter zu machen, wo man aufgehört hat. Man stürzt sich vorzugsweise auf diejenigen, die sich nicht wehren können.

und

Das beweist, dass du keine Ahnung von der Materie hast - im Internet quer zu lesen schafft nicht wirklich Wissen - und dass du dich besser - entsprechend der Richtlinien auf dieser Seite - nicht zu diesem Thema äußern solltest.

Weder Gesetzgeber noch JC betrachten die Familie im SGB II-Recht als ein Ganzes.

Sämtliche Leistungen und Pflichten sind immer und qua Gesetz INDIVIDUELL

Kommentar von billy ,

Auf Deutschland bezogen wohl eher nicht.

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