Frage von john0, 268

feiertagen arbeiten gewessen muss mein arbeitgeber die feiertage bezahlen

muss er feiertagszuschlag zahlen ja oder nein

Antwort
von Primus, 268

Nein, muss er nicht.

Eigentlich könnte ich jetzt aufhören, denn mehr wolltest Du ja nicht wissen, aber ich liefere Dir auch noch die Begründung:

"In bestimmten Branchen ist es üblich, dass auch an Sonntagen und und Feiertagen gearbeitet wird, wie z.B. beim Sicherheitsdienst oder in der Pflegebranche. Ob dies auch extra – also mit entsprechenden finanziellen Zuschlägen – bezahlt wird, darüber herrscht häufig Unsicherheit bei vielen Arbeitnehmern. Landläufig wird die Meinung vertreten, dass es einen gesetzlichen Zuschlag für Sonntags- und Feiertagsarbeit gibt. Dies ist ein häufiger Irrtum – einen gesetzlichen Anspruch – gibt es nicht. Es kann aber z.B. sich aus dem Arbeitsvertrag oder aus einem anwendbaren Tarifvertrag einen Anspruch auf Zuschläge für Sonntagsarbeit oder Feiertagsarbeit geben."

http://rechtsanwaltarbeitsrechtberlin.wordpress.com/2012/07/12/sonn-und-feiertag...

Kommentar von billy ,

Quark !

Kommentar von Primus ,

Du solltest schon alles lesen, bevor Du mal wieder irgendwelche Worte wiederholst, die andere geschrieben haben.

Dies ist ein häufiger Irrtum – einen gesetzlichen Anspruch – gibt es nicht. Es kann aber z.B. sich aus dem Arbeitsvertrag oder aus einem anwendbaren Tarifvertrag einen Anspruch auf Zuschläge für Sonntagsarbeit oder Feiertagsarbeit geben."

Lass besser Deinen Ghostwriter wieder dran :-))

Kommentar von billy ,

Ich habe das Wort „Quark“ wiederholt da Du es vorher (wahrscheinlich ohne Überlegung und Recherche) unter meine Antwort gesetzt hast. Ich glaube nicht das Du auf das Wort „Quark“ Copyright- oder andere Schutzrechte ableiten kannst. Die Empfehlung „alles zu lesen“ kann ich Dir eins zu eins zurück geben, spätestens dann hätte man eventuell ableiten können welcher Anteil Arbeitnehmer in Deutschland auf der Grundlage von Gesetzen, Tarifverträgen, Betriebsvereinbarungen etc. beschäftigt sind, und wie groß der Anteil derer ist die in prekären Beschäftigungsverhältnissen (wie Du sie in Deiner Antwort als Allgemeingültig in Deutschland dargestellt hast) angestellt sind um am Ende des Monats vielleicht noch aufstocken müssen.

Kommentar von Primus ,

Ihr arbeitet aber gut und zügig zusammen ;-)))

Kommentar von spassmann12 ,

Du meinst, dass hier mit 2 Alias gearbeitet wird? Gut möglich, dass es ein vulkanismus ist. Der hat mich nämlich wegen des Kommentars zu

https://www.finanzfrage.net/frage/kfz-import-de-nach-aut--steuerrecht?foundIn=an...

über ein Kompliment beschimpft. Hätte er doch auch unter Billy oder zum Kommentar selbst machen können.

Kommentar von Primus ,

Man muss nur mal die Antworten von billy vergleichen und schon sieht man, dass da 2 verschiedene Leute im Spiel sind. Wer dahinter steckt weiß ich noch nicht.

Kommentar von Gaenseliesel ,

Hallo spassmann12 , da kannst du mal sehen - kaum warm geworden, schon das erste Kompliment eingefahren ;-)))

Ne, ne da liegst du falsch ! @Billy und @ vulkanismus sind schon zwei eigenständige Macher hier im Forum, soviel steht fest.

Beide haben ihre Daseinsberechtigung. Man muss nur lernen mit dem Dasein umzugehen ! K.

Kommentar von ffsupport ,

Liebe Mitglieder,

bitte bleibt in euren Beiträgen sachlich. Ich möchte nicht im neuen Jahr wieder die Löschkanone rausholen müssen ;)

Freundliche Grüße

Jürgen vom Finanzfrage.net Support

Antwort
von Gelend, 212

Nein muss er nicht, ich erzähl jetzt mal aus eigene Erfahrung ich hatte eine Minijob auf 450 € basis bei Burgerking. Egal bei welchem Feiertag es war, hat der Schichtleiter erstmal die Minijobler hergerufen und hat sehr nett gefragt, ob wir an dem Tag schaffen kommen. Ich persönlich hatte immer eine Ausrede parat. Ich hab in der Woche 6 - 7 Tage gearbeitet und den Feiertag hab ich mir auch wirklich gegönnt und weil es keine Zuschläge gab, bin ich sowieso net hingegangen. Also mach dir keine Gedanken, wenn du es nicht nötig hast, dann scheiß auch drauf und mach dir ein freien Tag.

Lg

Kommentar von Gaenseliesel ,

Leider ist es in der Praxis so, da hast du recht !

Trotzdem ist es möglich, dass der Arbeitnehmer (obwohl eben kein gesetzlichen Anspruch auf die Zuschläge Arbeit an Sonn- und Feiertagen besteht ) einen Anspruch hat, wenn eine Anspruchsgrundlage hierfür existiert.

z.B. Regelung im Arbeitsvertrag oder bei einer Regelung im Tarifvertrag

Ein Blick in die Verträge hilft manchmal schon ! ;-))

Auf jeden Fall ist für die Sonn- und Feiertagsarbeit aber ein entsprechender Ausgleichstag zu gewähren ! K

Kommentar von Gelend ,

Yep genau das mit den Sonntagen geb ich dir Recht. Das ich das noch erwähne, bei Burgerking haben die Nebenjobler auch jeden Sonntag 50 % vom stundenlohn + auf die normalen Stundenlohn drauf bekommen. Aber leider ist es auch nicht in jeder Filiale so, das was ich auch net verstehen kann.

LG

Antwort
von billy, 173

Ja … wenn Du da gewessen bist. :)))

Kommentar von Primus ,

Quark!

Kommentar von billy ,

Arbeitsrecht und Feiertage

Entgeltzahlung an Feiertagen (1) Für Arbeitszeit, die infolge eines gesetzlichen Feiertages ausfällt, hat der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer das Arbeitsentgelt zu zahlen, das er ohne den Arbeitsausfall erhalten hätte. Arbeitnehmer/innen, die während der Feiertagsruhe beschäftigt werden, haben außerdem Anspruch auf einen Zuschlag von 100 Prozent je geleisteter Arbeitsstunde, es sei denn, es wird Zeitausgleich vereinbart. Die Arbeit an Sonntagen ist mit einem Sonntagszuschlag zu bezahlen. http://www.datentransfer24.de/Arbeitsrecht1.html

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