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Über den recht kurzen Zeitraum würde ich sicherlich in sicheren Anlagen bleiben und nicht anfangen zu spekulieren.
Das schränkt natürlich den Kreis ein.
Momentan sind die Zinsen auf niedrigem Niveau. Daher macht es vielleicht Sinn auf andere Tagesgeldkonten auszuweichen. Viele Banken bieten deutlich bessere Zinsen für Neukunden an.
Später dann, wenn die Zinsen wieder steigen macht vielleicht ein Sparbrief, Festgeld Sinn. Momentan gibt es hier aber auch kaum mehr Zinsen.
Stifvatter wollte mir montlich 400 euro bezahlen für sechs jetzt hatt er aber nur 1x bezahld und wil ab aprill nur 250 zahlen weil er meinte es hättte mir ja auch spass gemacht. Kann ich anwalth nehmen und bekomm ich Prozesskostenhilfe?
Mit freunlich Gruss Renate300356

Je nachdem, wie lange die letzte Steuermitteilung des letzten Fonds dauert, kann es bis Mai gehen, bis die Steuerbescheinigungen versendet werden, ohne dass die Bank irgendwas daran drehen kann. Die Auswahl guter Fonds würde eng, wenn man nur die nehmen dürfte, die auch noch ihre Steuerdaten schnell weitergeben.
Wenn du eine Steuerrückerstattung zu erwarten hast, empfehle ich, die Erklärung entweder ohne die Anlage Kap abzugeben (mit einem Hinweis darauf, dass das nachgereicht wird).
Wenn diese Anlage bei dir von Bedeutung ist, kannst du auch die Zahlen des Vorjahres angeben. Ebenfalls mit einem Hinweis, dass die korrekten zahlen folgen.
Bescheide können in dem Fall unbefristet (?), jedenfalls mit vier Jahren lange genug geändert werden, wenn du später die (berichtigte) Anlage Kap nachreichst. Eventuelle dort bescheinigte anrechenbare Steuern werden erst dann bescheinigt.
Die Bank of Scotland ist dem britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) angeschlossen. Bei Einlagensicherungsfonds im Ausland wäre ich vorsichtig. Auch wenn nicht davon auszugehen ist, dass Großbritannien pleite geht... von Island hätte man es auch nicht gedacht.

Das ist leider sehr häufig so und wird aus sachlichen Gründen in vielen Fällen auch zukünftig so bleiben.
Nur wenn Du etwa von einem Konto der Postbank auf ein anderes dort überweist, geht das in Sekunden.

Wie sollte denn das Finanzamt Deine Steuererklärung bearbeiten, wenn die Bescheinigung über die schon gezahlten Steuern gar nicht vorliegt?
Das ist schlicht unmöglich.

Wenn Du Kapitalerträge über die Steuererklärung abrechnen willst, geht es ohne Bescheinigung sicher nicht. Frag doch nochmals nach bei der Bank, viell. erhältst Du die Bescheinigung nur auf Antrag.

Es gibt, was die Wertstellung (siehe Google) anbelangt, in Deutschland Vorschriften und je höher der Betrag ist, um den es geht, werden die dort angegebenen Fristen ausgeschöpft. In Deutschland ist es aber nur noch ein Tag. Die abgebende Bank genehmigt sich natürlich auch diesen Tag (es geht wegen der insgesamt großen Volumen um viel Geld).
Wenn nun eine ausländische Bank beteiligt ist, die natürlich auch Geld verdient, wenn es Geld einen Tag lang für sich arbeiten lässt anstatt es herzugeben, dann gelten für die wieder Wertstellungsfristen und deshalb kann es dauern. Ich kenne die in Holland nicht, aber wenn die sich dort zwischen Wertstellung und Ausgang des Geldes zwei Tage genehmigen dürfen, dauert es schon bis heute.
Dazu ist beim internationalen Zahlungsverkehr (jetzt geht es Richtung Vermutung) vielleicht noch eine organisation beteiligt, die diesen abwickelt und davon lebt, dass sie auch eienn Tag das Geld haben.
Der Ärger deines Vaters ist verständlich aber machen kann man da wohl nichts.

Da kommt es drauf an, zu welcher Bank es geht udn ob die beiden direkt mit einanderabrechnen, oder ob 1-2 Clearingstellen/-Banken dazwischen sind.
Beispiel:
Ich schicke Geld von meinem Konto LBB Berlin, auf das Konto eines Mitarbeiters bei der Postbank.
es geht heute bei mir runter, weil die LBB es abschickt. an eine Clearingbank. von dort geht es entweder an die Postbank(Idealfall) dann ist es Montag da.
Es kann aber auch über noch eine Stelle laufen udn dann kann es gar erst am Dienstag, oder Mittwoch gebucht sein.
natürlich liegt das Geld dann jeweils für 12-24 Stunden bei diesen Banken auf den Clearingkonten.
Tja, so wird Goldmarie zur Pechmarie!
Die für 2 Tage je 10.000 Euro verlorenen 0,333 Euro Zinsen (vor Steuern) werden Euch nicht ins Unglück stürzen...
GsD nicht, aber es gibt Millionen solche Fälle, und da kommt ganz schön was zusammen. Wer steckt das eigentlich ein?
LittleArrow am 19. März 2010 18:01 Es steht auch ein Millionenaufwand dagegen, um diese meistens sehr schnelle Zahlungsabwicklung zu gewährleisten. Dafür reicht das Entgelt für Deinen Buchungsposten allein nicht aus! Verglichen mit vielen anderen Ländern (USA, Indien etc.) haben wir in der Euro-Region ein hocheffizientes Zahlungsverkehrssystem.
Hallo,
wenn du dein geld als Tagesgeld anlegen möchtest, vergleiche doch mal auf der Seite www.deutschland-tagesgeld.de die Konditionen. Vielleicht findest du dort ein Angebot ohne "komische Aufnahmeregelung".
Nach Studium des Geschäftsberichtes 1. Halbjahr 2009 will ich es so ausdrücken:
Wenn meine örtliche Sparkasse SOLCHE Zahlen vorlegte, würde ich dem Leiter eine Spende und eine Flasche Baldrian anbieten; um am Folgetag dann Kunde der ebenfalls ortsansässigen Volksbank zu sein!!
http://www.fidor.de/uploads/pdf/finanzberichte/FIDOR-HJBericht_2009.pdf
Mein Rat: Finger weg - Programmierter Ärger.

Du schmeisst unsinnigerweise Geld anlegen und Kontoführung zusammen. Kontoführung ist eien Dienstleistung, die sich viele Banken bezahlen lassen. Wenn du z. B. unregelmäßig Geld in deiner Nähe einzahlen willst, ist das eien Dienstleistung, die sich wohl jedeBank bezahlen lassen dürfte.
Geld anlegen bringt Geld aber wenn das weniger bringt als die Dienstleistung kostet, ist das doch ganz normal.
Man kann die Dienstleistung billiger einkaufen und man kann sein Geld besser anlegen aber es macht doch keinen Sinn, die Dienstleistung ebenso teuer einzukaufen und das Geld nicht anzulegen.
Wenn du der Friseuse eine große Inspektion bei ihrem Auto machst und sie dir dafür den Kopf schneidet, findest du es auch normal, dass sie etwas draufzahlen muss.

Tagesgeld mit 2,1% Zinsen (ohne Kontoführungsgebühren) bei der Bank of Scotland ist derzeit super und bis ca. 20.000€ abgesichert.

Na ja, fangen wir mal an mit dem Unterschied wischen Lohnsteuer und Steuer auf Zinserträge.
Beides Sind erhebungsformen der Einkommensteuer. Allerdings ist die Lohnsteuer eine reine Vorauszahlung, währund die Abgeltungssteuer ja die Steuer auf einen großen Teil der Kapitalerträge auf die 25 % plus Nebensteuern begrenzt.
Für Kinder gelten alle Bestimmungen, wie für jeden Bürger.
Lohnsteuer kann ja reintechnisch erst anfallen wenn Ein jugendlicher Arbeiten geht, aber alle anderen Einkunftsarten bis auf einnahmen aus selbständiger Arbeit, können schon im Babyalter vorliegen.
ein Kind kann einen Bauernhof erben, vom Opa die Beteiligung an einer KG geschenkt bekommen, eine Vermietete Immobilie erben/geschenkt bekommen, eine Halbwaisen-/Waisenrente bekommen, Zinserträge haben.
es ist dann ganz normal zu veranlagen.
Klar, es gibt einige Girokonten, die Gebührenfrei sind. Da findest du bestimmt hier auf finanzfrage.net einige Links zu gebührenfreien Konten. Einfach oben rechts die Suchleiste benutzen.

Es gibt keine Altersgrenze nach unten - sonst wäre dem Steuerbetrug Tür und Tor geöffnet. Es gibt auch keine Sonderregelungen.

In dem Moment, wo Du Rechnungen durch Bankeinzahlung mit Bargeld begleichen willst, wirst Du merken, das dieses erst richtig teuer wird.
Also suche Dir einfach ein gebührenfreies Konto.
Hängt von der Anlagedauer ab - bis zu einem Jahr werden die Zinsen zusammen mit der Anlage wieder frei (und können ausgezahlt oder halt weiter angelegt werden). Bei einer Dauer von mehr als einem Jahr können die Zinsen jährlich ausgezahlt werden oder in einer Summe am Ende der Laufzeit.

da gibt es alle möglichen varianten,die man bei abschluss direkt mit der bank dann vereinbaren sollte / muss.
falls die zinsen auf dem festgeldkonto drauf beleiben sollen,so erhälst du auch noch den zinseszinseffekt. das sollte man unbedingt berücksichtigen.
das will gut bedacht werden wie man dabei vorgeht.