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Weil es der Wirtschaft im Norden noch nie so gut ging, wie der im Süden und sie deshalb auch natürlich von der Krise weniger betroffen ist.
Gegenfrage: WO innerhalb Deutschlands befinden sich die Stammsitze der namhaften deutschen Kfz-Hersteller Mercedes, BMW, Audi und Porsche? Denen hat die Abwrackprämie wenig gebracht. Selbst VW im Raum Hannover/Wolfsburg/Baunatal liegt zwar nördlich, aber noch lange nicht "im Norden".
Vielleicht könnte das ein Grund sein...

Weniger Wirtschaft. Ist doch relativ einfach, in einem Gebiet wo sowieso weniger ist, da kann auch weniger schlechter werden. Ostfriesland geht es im Prinzip nicht viel besser als in den neuen Bundesländern.
Die wichtigen Exportunternehmen/-Branchen (Maschienenbau, Chemie, Technologie) sitzen in Bayern udn Baden Würt.
Der Norden hat VW udn die Werften. Den Werften geht es zwar noch schlechter, aber gut ging es denen schon lange nciht. VW hat die Sache gut im Griff.
Ich bin zwar kein Experte, aber ich verstehe es so:
Bei der Liquiditätsfalle wird das Geld nicht ausgegeben, weil der Zinssatz so extrem niedrig ist. D.h. die Anleger reagieren in vollem Maße auf den Zins, und daher liegt hier eine Zinselastizität vor.
Unelastisch wäre es, wenn immer gleich viel Geld angelegt werden würde, unabhängig vom Zinssatz.

Liquiditionsfalle? wie ist das gesuchte wort genau? meinst du Liquiditätsfalle?
ups. natürlich. ist schon so spät ;-)
obelix am 14. März 2010 23:02 ok. von wegen deine andere frage zum ertragswert: schau mal hier http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/erwartungen-uebertroffen-ratiopharm-empfiehlt-sich-potenziellen-kaeufern;2544900
bei einem ebitda von ca. 307 mio euro wird in etwa faktor 10 bezahlt. bzw. der doppelte umsatz (1,6 mrd euro). wert bei ca 3 mrd. euro.
Banken haben genügend Kohle - weil sie täglich und immernoch Leute Produkte aufschwatzen, die nachteilig für diese sind.
die gehören längst alle verstaatlicht ! Schau dir doch mal die Prunkpaläste an !
"Wir brauchen Konten, aber keine Banken !"

Diese Abgabe wird sicher nicht alle Banken in gleicher Weise treffen, weil das Risiko unterschiedlich hoch ist und weil der "Beitrag" der verschiedenen Banken zu den bekannten Problemen auch unterschiedlich hoch war.
Letztlich zahlt das natürlich der Kunde - wer auch sonst?
Ich denke, dies muss nicht unbedingt der Kunde zahlen. Bankdienstleistungen kann man Europaweit wahrnehmen. Man muss sein Konto nicht bei der Bank um die Ecke haben, man kann das auch bei einer Bank im EU-Ausland haben. Das wissen die Banken. Allerdings könnte dies ältere Menschen treffen, die kein Online-Banking machen können. Ich finde die Idee gut.

Wenn denn eine Bankenabgabe kommen sollte (welche Form, welche Höhe, welche Voraussetzung), dann sind es doch Kosten für die Banken.
Was macht ein Unternehmer wenn sich ein Kostenposten erhöht, oder neu dazu kommt?
Na er spart an einer anderen Ecke, oder, wenn die gesammte Konkurrenz betroffen ist, erhöht er die Preise.
Das erhöhen der Preise funktioniert wenn alle dies tun. Alle werden dies nicht tun, besonders Banken außerhalb Deutschlands werden dies nicht tun, da sie nicht betroffen sind.
wfwbinder am 8. März 2010 09:40 Es ist ja erstmal auch alles nur eine Planung und wenn die Abgabe kommt, konkurriert die Dt. Bank an der Ecke beim Gehaltskonto für den Arbeitnehmer nicht mit den Filialen der Barclays in London, sondern mit der Coba an der anderen Ecke.
Die frage ist eher, wird es eventuell wirklich nciht die Sparkassen udn Volksbanken, sondern nur die Geschäftsbanken treffen.
Ich mag solche "Spekulatius-"Fragen, die sich um ungelegte Eier drehen... ;-(
Hallo!!!! Ich schreibe im Moment an meiner Bachlorarbeit zum Thema Mehrwertsteuersenkung von Hotelübernachtung in Deutschland!!! Ich würd mich freuen, wenn ihr mir bei meiner Umfrage zu diesem Thema helfen könntet! Die Umfrage dauert ca. 5 min!
Vielen Dank!
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Zertifikate sind reine Geldwerte und nicht als Investition geeignet. Zur Investition sollten nur Sachwerte in Frage kommen. Ein Zertifikat ist immer eine Inhaber-Teilschuldverschreibung. Das sieht nach außen hin gut aus - aber geht der Emissonär pleite ist das Geld futsch. Zertifikate habe so hohe versteckte Kosten, die zum Teil erst bei Rücknahme fällig werden, das sie Fonds bei weitem übertreffen. Zertifikate sind für den Normalbürger viel zu kompliziert. Oder will mir jemand sagen, dass er ein Zertifikat in allen Nuancen verstanden hat. Selbst die Banker der Emissionhäuser verstehen die eigenen Zertifikate nicht. In Deutschland gibt es mittlerweile 150.000 Zertifikate. Damit hat Deutschland mehr Zertifikate als der Rest der Welt zusammen. Bei den meisten Zertifikaten mit Aktien werden die Dividenden, die in der Regel doch dem Kunden gehören, von den Banken in die eigene Taschen geschoben. Investmentfonds dagegen sind transparent, klar in der Kostenübersicht und auf Dauer viel rentabler Lehmann Brother sollte eine Lehre sein.

Naja eigentlich brauchst du da keine Angst zu haben. Tritt eine ungewünscht hohe Inflation auf, so wird die EZB den Leitzins erhöhen und die Inflation wird gestoppt. Als Nebeneffekt nimmt dabei dann auch die Guthabenverzinsung wieder zu.

Das Wort Inflation hat eine klare Bedeutung udn doch versteht jeder etwas anderes darunter.
Eine leichte Inflation mit einer Rate von 1-2 % haben wir eigentlich immer udn die ist auch für ein Wirtschaftswachstum gewünscht.
Seit Monaten pendelt sie unter o,5 % zeitweilig um die 0, mit gar deflationären Tendenzen.
Zum Ende der krise werden wir, weil ja die Maßnahmen der Zentralbank immer mit etwas Verzögerung greifen, mit eienr höheren Rate zu kämpfen haben. Die Fachleute sprechen von 5-8 %. Auch das würde nicht den Weltuntergang bedeuten, denn ich habe in den 70er jahren Raten von bis zu 10 % erlebt.
Schützen kann man sich, in dem man Anlagen in Geld zur Zeit nur auf allerhöchstens 12 Monate eingeht, oder auch jetzt schon in Sachwerte investiert.

Dem Staat wäre eine Inflation sicher sehr willkommen, weil er dann seine Schulden mit Geld zurückzahlen könnte, das weniger wert ist.
Schützen kannst Du Dich dagegen nur durch eine Investition in Sachwerte.
1.) Wohin das führt ist schwer einzuschätzen. Die Inflation kann auch durch große Ereignisse in die eine oder andere Richtung kippen. Nachdem was man derzeit weiss muss man es annehmen, aber wissen tuts keiner. 2a.) Bei einer leichten Inflation sagen Banker dass Aktien, Immobilien und Edelmetall inflationssicher sind, da deren Preise analog zur Inflation steigen.Ob´s stimmt ? 2b.) Wenn das Geld wesentlich weniger wert wird, wiegen auch Schulden weniger. Also könnte man sich viel Geld leihen, eine lange Zinsfestschreibung und hohe Sondertilgungen festlegen und mit diesem Geld z.B. Immobilien o.ä. erwerben. Bei einer (gallopierenden) Inflation zahlt man dann die Kredite aus der Portokasse zurück.
..wenn es allerdings zu dieser gallopierenden Inflation kommen sollte, hat man aber vermutlich ganz andere Probleme. Es gäbe vermutlich Kriege, Unsicherheiten evtl. neue Gesetze usw. Die Frage ist dann eher ob man den Ende des Tunnels überhaupt noch sieht. Daher sollten wir uns lieber wünschen dass es nicht dazu kommt, denn es mag sein das uns an diesem Tag Geld nichts bedeutet.