Steuerklasse - neue und gute Antworten

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    Welche Steuerkasse bei Ehepaar Angestellt und Selbständig?
    Antwort von vulkanismus Fragant

    Die Frage macht keinen Sinn.

    Wovon soll denn bei Deinem Mann Lohnsteuer einbehalten werden.

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    Welche Steuerkasse bei Ehepaar Angestellt und Selbständig?
    Antwort von wfwbinder Fragant
    1. Es ist egal, ob es sinnvoll wäre, oder nicht. Da nur einer von Euch eine Steuerklasse hat, ist die zwingend die III.

    2. Wenn es denn ginge, wo wäre es sinnvoll wenn einem monatlich (Beispiel) 200,- Euro Lohnsteuer abgezogen werden (2.400,- im Jahr) udn dafür die (gemeinsamen) Einkommensteuervorauszahlungen um 600,- Euro pro Quartal (2.200,- im Jahr) abgesenkt werden? Für mich ist es ein Nullsummenspiel.

    Kommentar von wfwbinder wfwbinder Fragant
    600,- Euro pro Quartal (2.200,- im Jahr)

    Keine mangelnden Rechenkünste, sondern Tippfehler: 2.400,- natürlich.

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    Welche Steuerkasse bei Ehepaar Angestellt und Selbständig?
    Antwort von Frei123 Fragant

    ob nun ihr oder das Finanzamt die Zahlungsströme optimiert, ist letztlich egal, denn die Steuerlast sinkt p.a. nicht. Wie wäre es, wenn du deinem Mann einen Betrag überweist, der letztlich in die Steuern fliesst?

    Die 3 ist für dich korrekt. Ob man dich in die 5 oder 6 (willst du das wirklich?) lässt, kann sein. Einen Versuch ist es wert. Die 3 jedoch ist die korrekte Steuerklasse.

    Ich würde es auf jeden Fall so lassen und die Zahlungsströme bei euch optimieren, sprich: du zahlst an deinen Mann (was besser ist, als dass der Staat bei dir mehr abzieht).

    Kommentar von vulkanismus vulkanismus Fragant

    "Einen Versuch ist es wert" ist Unsinn.

    In der Konstellation gibt es nur die III.

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    Lohnsteuerklasse 3obwohl man nicht mehr zusammen ist?
    Antwort von EnnoBecker Fragant

    Nun interessiert die Lohnsteuerklasse ja nicht wirklich jemanden.

    Viel wichtiger sind die Antworten auf diese Frage:

    • Hast du mit deiner ungeschiedenen Frau, von der du jedoch dauernd getrennt lebst, eine Zusammenveranlaagung beantragt?

    Wohl ja:

    Ihre einnahmen habe ich natürlich bei der Steuererklärung angegeben
    • Was hast du im Mantelbogen über den Status eurer Ehe mitgeteilt?

    Mir ist unklar, dass das Finanzamt da nicht nachhalt, das fällt doch auf, wenn die Frau woanders wohnt. Oder stand das nicht in der Einkommensteuererklärung?

    ob ich evtl. für die letzten 3 Jahre auf Steuerklasse 1 gestuft werde

    Das kann nicht passieren, da diese Jahre vergangen sind und du demzufolge da keinen Arbeitslohn, von dem ein Lohnsteuerabzug erfolgen kann, bekommen kannst. Falls das anders ist, würde ich dir gern deine Zeitmaschine abkaufen.

    und eine saftige Nachzahlung bekomme

    Wenn, dann bekommst du die nicht, sondern musst sie zahlen.

    Nämlich falls euch eine Zusammenveranlagung nicht zustand. Ob das der Fall ist, hängt auch von eurer Argumentation ab:

    dass ich damals nicht loslassen konnte und gehofft habe wir würden wieder zusammenfinden.
    Kommentar von Hoffnungsloss Hoffnungsloss

    Hast du mit deiner ungeschiedenen Frau, von der du jedoch dauernd getrennt lebst, eine Zusammenveranlaagung beantragt?>

    Also wir hatten von Beginn der Ehe bis heute eine Zusammenveranlagung.

    Ist denn die Argumentation, dass man hoffte wieder zusammenzufinden zulässlich oder ist das für das Finanzamt kein Grund für eine Zusammenveranlagung?

    Kommentar von EnnoBecker EnnoBecker Fragant

    Das kann man nicht vorhersagen. Dauerndes Getrenntsein ist ein innerer Tatbestand - wer soll da sagen können, wie genau der Sachbearbeiter in deinem zuständigen Finanzamt die Lage beurteilt?

    Man kann nur viel falsch machen. Oder wenig.

    Kommentar von Hoffnungsloss Hoffnungsloss

    Sorry für die dumme Frage, aber was ist INNERER TATBESTAND gemeint?

    Und nach welchen Richtlinien entscheidet das Finanzamt, ab wann wir "getrennt" sind? So wirklich können wir das selbst nicht einmal beurteilen.

    Übrigens vielen dank für die Antworten

    Kommentar von Gaenseliesel Gaenseliesel Fragant

    also wenn EnnoB. einer vom Fach, dir den inneren Tatbestand, die Auslegung des Bearbeiters deines FA nicht vorhersagen kann, wer soll es hier dann wissen ?

    Deine Frage ist zu individuell. Nochmals meine Empfehlung, Steuerberater ! K.

    Kommentar von vulkanismus vulkanismus Fragant

    Der Bearbeiter legt nicht aus - er wertet Tatsachen - ggf. ermittelt er sie.

    Daran ändert auch kein Steuerberater etwas.

    Kommentar von gammoncrack gammoncrack Fragant

    Wenn Enno das nicht kann, warum kann das dann ein Steuerberater?

    Kommentar von EnnoBecker EnnoBecker Fragant
    was ist INNERER TATBESTAND gemeint?

    Das hat Brande nebenan erklärt:

    "Im Allgemeinen muss der Finanzbeamte die Erklärung der Eheleute, Sie lebten nicht dauernd getrennt, anerkennen. Dies gilt allerdings nicht, wenn die äußeren Umstände das Bestehen einer ehelichen Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft fraglich erscheinen lassen (H 174 EStR). "

    http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1021138&r=threadview&t=4039022&pg=1

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    Lohnsteuerklasse 3obwohl man nicht mehr zusammen ist?
    Antwort von Gaenseliesel Fragant

    Hallo,

    ja klar !

    Trennt sich ein Ehepaar im Laufe eines Kalenderjahres, bleibt die gewählte Steuerklassenkombination noch bis zum 31.12. des Jahres erhalten.

    Erst ab dem 1. Januar des Folgejahres werden beide Ehepartner steuerrechtlich so behandelt, als wären sie Singles. Dies hieße dann ganz konkret, dass sie in die Steuerklasse 1 eingeordnet werden.

    Empfehlung, Steuerberater ! K.

    Kommentar von Hoffnungsloss Hoffnungsloss

    Danke für die Antwort :-) Nun ist es aber schon recht schwierig bei uns zu beurteilen seit wann wir jetzt tastächlich getrennt sind, weil 100% sicher waren wir die meiste Zeit nicht. Wie setzt das Finanzamt fest ab wann wir tatsächlich getrennt sind? Oder wird dann von uns entschieden ab wann wir wirklich getrennt sind? Dann könnten wir ja theoretisch ab Anfang des Jahres als getrennt bezeichnen und Anfang nächstes jahr scheiden lassen ohne große steuerliche Nachzahlungen. Oder laufen wir da Gefahr vom Finanzamt Betrug vorgeworfen zu bekommen?

    Kommentar von vulkanismus vulkanismus Fragant

    Du bringst da zwei Sachen durcheinander.

    Gegenüber dem Finanzamt haben Deine/Euere Gefühle keine Bedeutung. Da geht es um Tatsachen.

    Ihr habt. ja offensichtlich schon in den Steuererklärungen falsche/unvollständige Angaben gemacht. Du kannst froh sein, wenn sie Euch da nicht draufkommen.

    Die andere Sache ich das mit dem Trennungsjahr und die Streiterei der Rechtsanwälte.

    Kommentar von Gaenseliesel Gaenseliesel Fragant
    Dann könnten wir ja theoretisch ab Anfang des Jahres als getrennt bezeichnen und Anfang nächstes jahr scheiden lassen ohne große steuerliche Nachzahlungen.

    Steuerberater !!! K.

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    Steuerklassen Arbeitslosgeld 1 Sie hat St.Kl.3 Er 5
    Antwort von wfwbinder Fragant

    Dann wird zwar sein netto steigen, aber Dein ALG I sinken.

    Wenn ihr im nächsten Jahr die Einkommensteuererklärung macht, kommt durch die Zusammenveranlagung eher etwas heraus, als würde er nun netto mehr haben udn Du weniger ALG I.

    Dagegen könnte sogar eine Steuernachzahlung herauskommen, weil das ALG I dem Progressionsvorbehalt unterliegt.

    Du hast keine Zeiten genannt. Daher habe ich nur mal so getan als wäre es das ganze jahr so gelaufen. dann käme eine Erstattung von etwa der Hälfte der gezahlten Steuer raus.

    Leicht zu erraten, dass wenn er die 3 Hat eine Nachzahlung herauskommt und das bei weniger ALG I was Du bekommst.

    Für die Familie ist es am besten, wenn es so bleibt.

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    Steuerklassen Arbeitslosgeld 1 Sie hat St.Kl.3 Er 5
    Antwort von vulkanismus Fragant

    Natürlich 3 für den Mann.

    Du hast ja keine Lohn (auch keine Abzüge).

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    Muss ich von der Steuerklasse II auf die I wechseln?
    Antwort von EnnoBecker Fragant

    Tatsächlich entfällt bei dir der Freibetrag für Alleinerziehende, weil du nicht mehr alleinstehend bist. Der Grund: Du bildest eine Haushaltsgemeinschaft mit einer anderen volljährigen Person, für die dir kein Kindergeld/kindbezogene Freibeträge zusteht.

    Würde die Ältere ausziehen, wären die Bedingungen für den Freibetrag wieder erfüllt.

    Es gibt aber Trost:
    Statt dessen kannst aber für die Ältere Unterhaltsaufwendungen nach § 33a (1) EStG ansetzen, wenn und soweit die Bedingungen dafür erfüllt sind. Je nach Umfang und Einkommen der Tochter und deinem Einkommen kann der steuerliche Effekt ganz ähnlich sein.

    Mit der Steuerklasse hat das nur bedingt etwas zu tun. Die steuerlichen Folgen treten unabhängig davon ein, was du an Steuern vorauszahlst. Leute, die gar keine Lohnsteuerklasse haben, haben dennoch dieselben steuerlichen Folgen zu tragen.

    Aber der Freibetrag für Alleinerziehende ist in die Steuerklasse 2 eingearbeitet. Wenn du die also (pflichtwidrig) nicht änderst, kommt eine entsprechend hohe Steuernachzahlung auf dich zu.

    Kommentar von Tollehexe Tollehexe

    Vielen Dank für die schnelle und sehr informative Nachricht! Meine ältere Tochter zieht nach dem Studium nächsten Jahr sowieso von zu Hause aus.... Grüße

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    Versehentlich in Steuerklasse 6 gerutscht!
    RatgeberHelden Antwort von wfwbinder Fragant
    1. Fangen wir mit dem Einfachsten an, jedewede zuviel gezahlte Lohnsteuer bekommst Du bei der Einkommensteuererklärung zurück.

    2. Hätte die Sachbearbeiterin im Lohnbüro nach Deiner Auskunft "ich habe noch eine andere Arbeitsstelle" nicht eine falsche Auskunft gegeben, wäre nichts passiert. Natürlich hätte die wissen müssen, das sie dann selbst nach VI für Dich abrechnen muss und Du etwas Lohnsteuer zahlen wirst.

    3. Hättest Du Dir nicht dieses Hin und Her aufschwatzen lassen, würde Dein Hauptarbeitgeber immer nur nach I abrechnen und der Praktikums-AG nach der VI und alles wäre mit den 23,08 Euro Lohnsteuer für den Monat Praktikum erledigt gewesen, die Du Anfang des kommenden Jahres über die Einkommensteuererklärung zurück bekommen.

    Kommentar von Ursula2801 Ursula2801

    Vielen Dank für die schnelle Antwort!

    Ändert sich denn meine Steuerklasse bei meinem jetzigen AG nach Beendigung des Praktikums automatisch wieder in 1 oder muss ich damit rechnen, dass ich bis zum Jahresende mit Steuerklasse 6 abgerechnet werde? Kann mein AG einfach sagen, er sei nicht in der Pflicht, sich als Hauptarbeitgeber beim Finanzamt anzumelden?

    Danke!

    Kommentar von wfwbinder wfwbinder Fragant

    Na ja er muss sich die Elstamdaten neu laden.

    Ändert sich denn meine Steuerklasse bei meinem jetzigen AG nach Beendigung des Praktikums automatisch wieder

    Nach Deinem Sachverhalt ist doch das Praktikum schon beendet:

    Nach Beendigung meines Praktikums rief mich die Personalabteilung meines AGs an und mir wurde gesagt,dass ich künftig mit Steuerklasse 6 abgerechnet werde, da jemand anderes sich als Hauptarbeitgeber gemeldet habe.

    Also, wenn das Praktikum beendet ist, dann sollte Dein Normal-AG Elstam neu laden sich als 1. AG melden und alles ist OK:

    Kommentar von Ursula2801 Ursula2801

    Vielen Dank! Das bringt mir ein wenig mehr Klarheit!

    Kommentar von SimonuCarolaR SimonuCarolaR

    Kompetente Hilfe in Sachen Lohnsteuerjahresausgleich - und darum geht es hier doch letztlich, wenn ichs nicht falsch verstehe - gibt es übrigens auch hier:

    http://www.steuereule.de/lohnsteuerjahresausgleich.php

    Dieser Verein hilft ausdrücklich Arbeitnehmern und Studenten, und berechnet seine Dienstleistungen in Abhängigkeit von deinem Einkommen.

    Nur falls es immer noch Unsicherheiten geben sollte ...

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    Muss der Kindergeld-Empfänger die selbe Person sein, der auch der Kinderfreibetrag zugesprochen wird
    Antwort von wfwbinder Fragant

    Bei der Zusammenveranlagung bekommt ihr die Günstigerprüfung für Euch als Paar, also ohne Rücksicht, an wen das Kindergeld gezahlt wurde.

    Zusammenveranlagung, gemeinsame Anlage Kind.

    Es wird insgesamt geprüft, ob für Euch Kinderfreibetrag, oder Kindergeld günstiger ist.

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    Welche Steuerklasse sinnvoll?
    Antwort von Primus Fragant

    Es wurden doch schon Antworten gegeben, die nicht richtiger sein können.

    Warum also eine Neueinstellung dieser Frage?

    Wurde Dein Problem nicht beantwortet, formuliere besser eine neue Frage und stelle sie ein.

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    Kindergeld, Kinderfreibetrag und Riester-Möglichkeit- verwirrt!
    Antwort von Kevin1905 Fragant

    Steuerklasse spielt keine Rolle, die Steuerlast ist immer gleich. Elterngeld orientiert sich aber am Nettoverdienst, daher siehe Antwort der Kollegen.

    Jetzt habe ich gelesen, dass es da evtl. einen Zusammenhang mit der Riester-Förderung gibt.

    Die Förderung folgt dem Kindergeldanspruch. Wer das KG bekommt, dem steht auch die Kinderzulage zu aber auch das Recht diese auf den Ehepartner umzuschreiben. Kindergeld oder -freibetrag ist Sache der Günstgerprüfung des Finanzamts.

    Bei uns kann die Frau aus beruflichen Gründen nicht riestern

    Versteh ich nicht.

    Du schreibst beide erhalten ein Gehalt und wenn nicht beide Vorstandsmitglieder einer Kapitalgesellschaft oder beherrschende Geschäftsführer-Gesellschafter sind, sind sie als Angestellte versicherungspflichtig in der deutschen Rentenversicherung, ergo unmittelbar förderfähig zur Riester-Rente.

    Selbst wenn nur einer der beiden unmittelbar förderfähig ist, wäre der andere zumindest mittelbar zulagenberechtigt. Ich glaube Riester wurde euch nicht verständlich erklärt, oder du enthälst uns essentielle Informationen vor.

    Kommentar von Hanseat Hanseat Fragant

    DH !

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    Kindergeld, Kinderfreibetrag und Riester-Möglichkeit- verwirrt!
    Antwort von littlepeanut littlepeanut

    Ich habe soeben einen Tippfehler entdeckt. Ich meinte natürlich bei "Nun fragen wir uns, wem wir geschickter Weise das Elterngeld auszahlen lassen (Mann oder Frau?)" nicht Elterngeld, sondern Kindergeld. Meine Frage bezieht sich vor allem auf die Zeit nach dem Elterngeldbezugszeitraum, wenn die Einkommensverhältnisse wieder ähnlich sind.

    Kommentar von LittleArrow LittleArrow Fragant

    Ich meinte natürlich ... nicht Elterngeld, sondern Kindergeld.

    Das ist nun wirklich kein Tippfehler mehr, auch kein littlepeanut, sondern eher ein "big apple":-))

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    Kindergeld, Kinderfreibetrag und Riester-Möglichkeit- verwirrt!
    Antwort von LittleArrow Fragant

    Bei uns kann die Frau aus beruflichen Gründen nicht riestern

    Das verstehe ich nicht.

    Mann und Frau können einen Riestervertrag abschließen als unmittelbarer oder mittelbarer Berechtigte(r). Da kann der Beruf bzw. der Arbeitgeber keine Rolle spielen. Ihr bezieht doch beide Gehalt, seid also angestellt; also ist jeder von Euch unmittelbar bezugsberechtigt.

    Kommentar von littlepeanut littlepeanut

    Hallo, hier eine kleine Erklärung zu dem Zitat. http://www.aerzteblatt.de/archiv/29110/Riester-Rente-Relevanz-fuer-die-Aerzte Letztendlich lohnt es sich nicht, für die Frau zu riestern, auch wenn sie dies indirekt könnte, denn im Alter bei Rentenbezug müsste die Rente dann aufgrund der Ausnahmeregelung voll versteuert werden (siehe Artikel).

    Kommentar von LittleArrow LittleArrow Fragant

    Die volle Besteuerung während der Auszahlungsphase spricht zunächst mal nicht gegen die Riesterrente, ist aber immer ein Überlegungspunkt.

    Letztendlich lohnt es sich nicht, für die Frau zu riestern,

    Ich verstehe aber Deine Betonung auf "Frau" nicht. Hast Du (mit Hinblick auf das Ärzteblatt) uns einige Informationen noch nicht geliefert? Ist Deine Frau Ärztin oder so?

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    Kindergeld, Kinderfreibetrag und Riester-Möglichkeit- verwirrt!
    Antwort von wfwbinder Fragant
    1. Die Frage ist wohl eher, wer die Elternzeit nimmt, oder besser den größeren Teil der Elternzeit nimmt. Das sollte in dieser Zeit die Frau sein, weil sie höhere Einkünfte hat und mehr Elterngeld bekommt, unter dem Gesichtspunkt des Elterngeldbezuges. Von den Gesamteinnahmen, wäre es anders vermutlich besser, weil die Differenz Gehalt-Elterngeld in Euro beim Mann geringer ist.

    2. Nehmt einen Elterngeldrechner udn informiert Euch. http://elterngeld-2014.elterngeld-aktuell.de/

    3. Man muss auch in der Elternzeit den Riestermindestbetrag einzahlen, um die volle Förderung zu bekommen. (link im Kommentar).

    Kommentar von littlepeanut littlepeanut

    Hallo, es ist bereits klar, dass die Frau die Elternzeit 12 Mon nimmt und der Mann 2 Mon. Meine Frage bezieht sich vor allem auf die Zeit nach der Elternzeit, wenn die Einkommensverhältnisse wieder annähernd dem Ist-Stand entsprechen.

    Kommentar von wfwbinder wfwbinder Fragant

    Also wenn es um den Kinderzuschlag bei Riester geht, dann müsst Ihr um die Kinderzuschlag zum Riester zu bekommen, das Kindergeld an den Riesterberechtigten zahlen lassen.

    http://www.forium.de/redaktion/fuer-die-lieben-kleinen-das-kindergeld/6/