Steuerklasse - neue und gute Antworten

  • Steuerklassenwechsel nach Geburt?
    Antwort von betroffen ·

    Wenn Du von 4 nach 3 wechselst musst Du nichts nachzahlen !

    Allerdings muss deine Frau gleichzeitig nach 5 wechseln.

    Beim Einkommensteuerbescheid den Ihr 2018 dann für 2017 macht, werdet Ihr etwas mehr zurückbekommen als sonst. (schon allein wegen des Kinderfreibetrags)

  • Hallo, wie vermeide ich hohe Steuernachzahlungen bei Erhalt von Witwenpension und Erwerbsminderungsrente?
    Antwort von RHWWW ·

    Hallo,

    am besten die Höhe der Einkommensteuer überschlagen. Dann prüfen, ob zukünftig eine Vorauszahlung festgelegt werden wird (mehr als 400 Euro jährliche Steuer).

    http://www.finanztip.de/einkommensteuer-vorauszahlung/

    Wenn die Steuer mehr als 400 Euro betragen wird, kann man die Festsetzung der Vorauszahlung auch selbst beantragen.

    Dann erfolgen grds. keine Nachzahlungen (oder nur geringe).

    Gruß

    RHW

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    Kommentar von sunni123 ,

    das ist leider nicht so einfach

  • Hallo, wie vermeide ich hohe Steuernachzahlungen bei Erhalt von Witwenpension und Erwerbsminderungsrente?
    Antwort von wfwbinder ·

     wie vermeide ich hohe Steuernachzahlungen bei Erhalt von Witwenpension und Erwerbsminderungsrente?

    Durch die Zahlung von ausreichenden Vorauszahlungen.

    Geschickter wäre es jedoch die vermutlich Steuerschuld zu berechnen, und die zu erwartende Nachzahlung auf einem eigenen Konto anzusparen.

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von sunni123 ,

    Danke, dass würde ich gerne machen, allerdings ist es sehr schwierig für mich. Ich erhalte Witwenpension i. H. von knapp 1000€ die offiziell unter Steuerklasse 1 läuft, ich aber keine Steuern zahlen muss, da die KV noch abgerechnet wird.

    Jetzt erhalte ich die Erwerbsminderungsrente i. H. von knapp 800€, die erst durch die Steuererklärung mit Steuern belegt wird. Für beide Versorungsbezüge zahle ich 297€ an KV.

    Außerdem wurde die Erwerbsminderungsrente rückwirkend ab 1.2.16 gewährt. Zahlungen sind aber noch nicht geflossen

    Kommentar von wfwbinder ,

    12.000,- Jahresbrutto abzüglich AN-Pauschale 1.000,-, sind nur noch 11.000,-, davon ab der Versorgungsfreibetrag mit Zuschlag, aber dafür müsste man das erste Jahr der Witwenension kennen. Mindestens aber in deinem Fall etwa 2.200,-, sind 8.800,- Euro.

    12 Renten a 800,- = 9.600,- davon steuerpflichtig bei Rentenbeginn in 2016 8.295,-. Somit Gesamtbetrag der Einkünfte ca. 17.100,-.

    3.600,- Krankenversicherung sind abzugsfähig, so kommen wir auf ca. 13.500,- zu versteuerndes Einkommen.

    Sind ca. 900,- Euro Steuer, oder 75,- Euro pro Monat anzusparen. 

    Für dieses Jahr etwas mehr, wegen der zu erwartenden Nachzahlung.

    Kommentar von wfwbinder ,

    Ergänzung, wegen der GdB sind es nochmal 20,- Euro weniger pro Monat.

    Kommentar von sunni123 ,

    Danke, diese Mitteilung habe ich erst jetzt gesehen...sorry...ich habe einen Einkommensteuerrechner gefunden und lt. diesem müsste ich knapp 3000€ Steuern zahlen. Im ersten Jahr der Witwenpension habe ich das Sterbegeld i. H. von knapp 6000€ erhalten und dann 949€ monatlich (8 Monate)....aber wie kommst Du auf 12.000,-- Jahresbrutto? Wenn ich beide Renten zusammen rechne, komme ich auf über 20.000,-- pro Jahr

    Kommentar von wfwbinder ,

    1. Die Pension sind Bezüge aus einem früheren Dienstverhältnis. Die werden mit dem Bruttobetrag abzüglich der von mir genannten Freibeträge (siehe meinen Kommentar) angesetzt.

    2. Die Rente hat einen nicht zu versteuernden Anteil von 28 %, woraus sich ein Freibetrag von 2.688,- errechnet, der dann immer gleich bliebt.

    3. es gibt eben weitere Freibeträge zu berücksichtigen, die in den unterschiedlichen Rechnern nicht enthalten sind.

    4. Da in den unterschiedlichen Einkunftarten die Einkünfte unterschiedlich zu berechnen sind (Pension ist § 19 EStG, die Rente gem. § 22 EStG) müssen die Einkünfte erst einzeln berechnet werden und werden dann zusammen gezählt.

    Wegen der NAchzahlung würde ich an Deiner Stelle für das erste Jahr einen Steuerberater aufsuchen und dann in den Folgejahren die Sache allein machen.

    Kommentar von sunni123 ,

    Ganz lieben Dank für die Hilfe

  • Rente: Welche Steuerklasse ist die beste?
    Antwort von wfwbinder ·

    Nun sind die Zahlen genauer, aber es ändert nichts daran, dass Ihr wegen der Rente im nächsten Jahr eine Nachzahlung leisten müsst. Dann werden vermutlich Vorauszahlungen festgelegt.

    Steuerklasse IV/IV ist auf jeden Fall richtig (auch wie in der anderen Antwort).

  • Steuerklassenwechsel von I nach VI bei Umzug ins Ausland wegen Elster?
    Antwort von Valeskix ·

    Zur 1. Frage möchte ich einen Auszug aus den ELSTAM-Informationen für Arbeitgeber zitieren, die es gut zusammenfasst:

    4.2. Wegzug des Arbeitnehmers ins Ausland bzw. Rückkehr nach Deutschland

    Wenn ein Arbeitnehmer ins Ausland verzieht, übermittelt die Meldebehörde dieseInformation an die ELStAM-Datenbank. Daraufhin wird der Abruf der ELStAM für diesenArbeitnehmer automatisch in der Datenbank gesperrt und der Arbeitgeber erhält in dernächsten Änderungsliste den Hinweis, dass keine Abrufberechtigung mehr vorliegt. DerArbeitgeber erhält ab diesem Zeitpunkt keine Änderungslisten mehr. Mit der Sperrung
    des Datensatzes erlischt die Abrufberechtigung. Hierbei ist unerheblich, ob derArbeitnehmer noch bei einem inländischen Arbeitgeber beschäftigt ist.

    Der Arbeitnehmer, der seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt, ist ab diesem Zeitpunkt inder Regel beschränkt steuerpflichtig. Für diese Gruppe von Arbeitnehmern ist aktuellnoch kein Abruf der Daten aus der ELStAM-Datenbank möglich. Der Arbeitnehmer mussvom Arbeitgeber im elektronischen Verfahren abgemeldet werden und es wird eineBescheinigung für den Lohnsteuerabzug nach § 39 Absatz 3 EStG (z.B. Bescheinigungfür beschränkt einkommensteuerpflichtige Arbeitnehmer) vom Betriebsstättenfinanzamtausgestellt, um die Lohnsteuer mit den zutreffenden Merkmalen (und nicht SteuerklasseVI) berechnen zu können.
    Meldet sich der Arbeitnehmer erneut mit Wohnsitz in Deutschland an, meldet dies dieMeldebehörde wiederum an die ELStAM-Datenbank und der Abruf der ELStAM wirdwieder freigegeben. Ab diesem Zeitpunkt kann der Arbeitgeber den Arbeitnehmer wiederin der ELStAM-Datenbank anmelden. 

    Für eine Abmeldung nach unbekannt oder eine Abmeldung von Amts wegen geltenhinsichtlich der Ab- und Anmeldung bei ELStAM die gleichen Regelungen.

    Zur 2. Frage kann ich Ihnen nur sagen, dass es hierfür kostenfreie Lösungen der deutschen Finanzverwaltung gibt. Namentlich ELSTER-Online und ELSTER-Formular. Wenn Sie sich über ELSTER-Online mit Ihrer Steueridentifikationsnummer registrieren, dann erhalten Sie eine Datei zur Authentifizierung, d.h. Sie können die Steuererklärungen elektronisch versenden, ohne eigenhändige Unterschrift oder die Einreichung in Papierform.

    Aus der Fragestellung geht indes nicht hervor, ob Sie für 2017 überhaupt eine Einkommensteuererklärung machen müssen/sollten.

  • Mein Mann geht ab 01.08. in Rente und bekommt etwa 960€ Rente und ich verdiene etwa 1440€. Bis jetzt haben wir Steuerklasse 4/4. Was ist dann richtig?
    Antwort von wfwbinder ·

    Da der Rentenbezug nicht dem Lohnsteuerabzug unterliegt, bekommst Du ab 1/2018 sowieso die III.

    Ihr müsst aber Geld zurück legen, weil das natürlich zu einer Nachzahlung führt, denn die Rente ist ja zu einem großen Teil zu versteuern. Der Steuerfreie Anteil der Rente wird bei 2.996,- Euro liegen (960,- Rente * 12 * 26 %). Somit sind im nächsten Jahr dann 8.524,- zu versteuern, zusammen mit Deinem Gehalt.

    Legt mal einen Hunderter pro Monat zurück, damit seid Ihr auf der sicheren Seite.

  • Veranlagung durch Widerspruch ändern?
    Antwort von Petz1900 ·

    Kurz gesagt:
    Der Wechsel der Veranlagungsart hat nichts mit den Vorauszahlungen zu tun.

    Also wie Herr WarMal andeutete:
    Kleinen Zweizeiler ans Finanzamt mit der Bitte die Vorauszahlungen auf 0.- zu setzen, da diese nur durch die Einzelveranlagung von Ehegatten festgesetzt wurden.

  • Veranlagung durch Widerspruch ändern?
    Antwort von EnnoWarMal ·

    Frage 1:
    Kein Einspruch (so heißt das im Steuerrecht), sondern einfach ein Antrag auf Herabsetzung mit der von dir geschriebenen Begründung.

    Frage 2:
    Eine Änderung der LOHNsteuerklasse (ich denke, die ist mit "Steuerklasse" gemeint) ändert den Lohnsteuerabzug ab dem folgenden Monat. Die vergangenen Monate sind vergangen und sofern ihr keine Zeitmaschine habt, bleiben sie es auch.

    Die neue Steuerklasse wird dann nicht angewandt, sondern angewendet. Ob es zu einer Nachzahlung kommt, kann man natürlich nicht sagen, ohne die Steuern zu berechnen.

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von MogliSch ,

    Hallo EnnoWarMal,

    danke für die Antworten.

    zu Frage 1: Mir ging es um die Frage, ob wir mit einem Wechsel der Veranlagungsart auch die geforderten Vorauszahlungen vermeiden können. Bei der gemeinsamen Veranlagung erhalten wir eine Rückerstattung in nahezu gleicher Höhe wie bei der Einzelveranlagung. Somit hatten wir vor über einen Einspruch gegen den Steuerbescheid mit der Bitte um Wechsel der Veranlagungsart auf gemeinsame Veranlagung einzureichen.
    Dadurch würde es auch keine Basis für die Forderung einer Vorauszahlung mehr geben - denn wir würden ja auch gemeinsam eine Rückzahlung erhalten.

    Die Frage ist daher, ob man einen Einspruch gegen Bescheid mit der Bitte um Wechsel der Veranlagungsart vornehmen kann auch dann wenn die dann gewählte Veranlagungsart die Steuerschuld insgesamt leicht erhöhen würde, jedoch noch immer zu einer Rückzahlung führen würde.

    Frage 2: natürlich haben wir keine Zeitmaschine - ich dachte man darf hier auch Fragen stellen, die sich vielleicht für jemanden der mehr Ahnung vom Thema hat "seltsam" anhören. 
    Es hätte durchaus möglich sein können, dass rückwirkend eine Umrechnung erfolgt und dann einer der beiden Arbeitnehmer eben die nachträglich fälligen Lohnsteuerzahlungen leisten muss und der zugehörige Ehepartner die zuviel geleisteten Lohnsteuerabzüge zurückerstattet bekommt. Nur darum ging die Frage.

    Wir bekommen in diesem Jahr eine Rückerstattung und es ist davon auszugehen, dass das auch im nächsten Jahr so bleibt. Die Frage ging nur in die Richtung, ob die Umstellung evtl. in irgendeiner Form dahingehend Probleme macht, dass hierdurch eine Nachzahlung aufkommen würde.

    Vielen Dank für Ihre Mühe. 

    Gruß Mogli

    Kommentar von MogliSch ,

    Und danke für den grammatikalischen Hinweise "wird angewendet und nicht wird angewandt" - allerdings müsste ich hierzu mal auf den Duden verweisen, der beides erlaubt :)

    Aber das tut ja nichts zum Inhalt der eigentlich gestellten Frage! 

    Schöne Ostern.

  • Veranlagung durch Widerspruch ändern?
    Antwort von wfwbinder ·

     Kann dies durch einen einfachen Widerspruch gegen den Bescheid mit Bitte um Änderung der Veranlagung (auf gemeinsame Veranlagung) noch korrigiert werden?

    Auf jeden Fall wird durch einen Einspruch die vermutlich günstigere Zusammenveranlagung erstellt. 

     Entfällt dann auch automatisch diese Forderung nach Vorauszahlung (wir werden gemeinsam eine Rückerstattung erhalten)?

    Dazu enthält Dein Sachverhalt zu wenig informationen. z.B. wer von Euch welche Einkünfte hat (Einkunftsarten) und ob beide dem Lohnsteuerabzug unterliegen, oder nicht.

     Wie geht das Finanzamt hierbei vor. Wird nachträglich alles geändert und mein Mann muss für die vergangenen Monate die Steuer nachleisten (Steuerklasse III) und ich erhalte die zu viel geleistete Steuer zurück?

    Bei der Steuerklassenkombination 3/5 muss es bei Einzelveranlagung zu einer Nachzahlung bei dem kommen, der den Abzug nach Steuerklasse 3 hatte und zu einer Erstattung bei dem, der die 5 hatte. Aber 3/5 wählt man nur, wenn die Einkünfte eine erhebliche Differenz haben und dann ist Einzelveranlagung immer ungünstiger.

    Wer hat Euch denn bloß dazu getrieben Einzelveranlagung zu wählen.

    Mit dem Faktorverfahren, also 4/4 mit Faktor, wird dann der Steuerabzug entsprechend vorgenommen. Der Antrag wird in die ELSTAM-Daten übernommen.

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von MogliSch ,

    Hallo wfwbinder,

    vielen Dank für die schnellen Informationen. 

    Wir sind beides Arbeitnehmer und haben somit Einkünfte aus nicht selbständiger Arbeit. Die Einzelveranlagung wurde von einem eigentlich sehr zuverlässigen Programm zur Erstellung der Einkommenssteuererklärung ermittelt. 

    Eine Rückzahlung erhalten wir mit Einzelveranlagung und mit gemeinsamer Veranlagung. In der gemeinsamen Veranlagung angeblich ca. 50 Euro weniger. Das alles wäre ja auch nicht unbedingt das große Problem, wenn das Finanzamt jetzt nicht bei meinem Mann mit der Lohnsteuerklasse III und dem höheren Einkommen nun eine deutliche Vorauszahlung fordern würde, die uns sehr belasten würde. Wir bekommen ja nicht zeitgleich die von mir mit der Lohnsteuerklasse V zu hoch vorgenommenen Abzüge  vom Finanzamt alle 8 Wochen anteilig ausgezahlt.

    Deshalb möchten wir nun wieder auf die gemeinsame Veranlagung wechseln, selbst wenn diese etwas schlechter für uns wäre. Geht dies über einen Einspruch auch dann, wenn das Ergebnis für uns etwas schlechter wäre?
    Uns geht es letztendlich um die nicht aufbringbaren hoch geforderten Vorauszahlungen.

    Danke nochmals für Ihre Informationen.

    VG

    Kommentar von wfwbinder ,

    Ihr müsst zwei Dinge unterscheiden:

    1. Die Jahreserklärung/-veranlagung zur Eikommensteuer. Hier wird das Gesamtergebnis pro Jahr berechnet udn die Abzüge an Lohnsteuer dagegen gestellt. Im Normalfall ist dabei die Zusammenveranlagung günstiger. Aber zur Prüfung müsste man natürlich die Details kennen.

    2. Die Frage von Vorauszahlungen. Die Herabsetzung der festgesetzten Vorauszahlungen kann, wie von @EnnoWarMal dargestellt, mit einem entsprechenden Antrag erreicht werden.

    3. Die Steuerklassen werden ab dem Monat nach der Antragstellung vorgenommen.

    Kommentar von MogliSch ,

    Recht herzlichen Dank für die erneuten Informationen.

    Ich erlaube mir nochmals zu fragen:

    Kann ich die Veranlagungsart noch nachträglich über einen Einspruch gegen den Steuerbescheid ändern lassen - auch wenn das Finanzamt dann wie Lexware Steuer feststellen würde, dass unsere Rückzahlung sogar etwas geringer ausfallen würde?

    Wird mit einem dann auf gemeinsamer Veranlagung beruhendem Steuerbescheid nicht auch die Forderung nach Vorauszahlung angepasst bzw. sogar gestrichen, da dazu kein Grund mehr bestünde?

    Nochmals danke im Voraus.

    VG

    Kommentar von wfwbinder ,

    Mit einem Einspruch gegen den Bescheid und der Begründung, dass die Zusammenveranlagung gewählt wird, wird der Fall vollkommen neu berechnet. Da werden dann auch keine Vorauszahlungen rauskommen (zumindest kann ich mir das nach dem Sachverhalt nicht vorstellen) und somit auch keine festgesetzt werden.

    Kommentar von MogliSch ,

    Super, recht herzlichen Dank!

  • Warum Steuerklasse 6?
    Antwort von EnnoWarMal ·

    Du hast recht, da hat jemand geschlafen.

    Aber wir haben jetzt Mitte April. Statt dich mit dem Arbeitgeber herumzustreiten, hättest du schon längst deine Einkommensteuererklärung fertig haben können und vielleicht die Differenz bereits erstattet bekommen.

  • Mann arbeitet in den USA - welche Steuerklasse hab ich?
    Antwort von wfwbinder ·

    Ist Dein Mann lediglich wegen der Arbeit in den USA, oder seid Ihr als Paar getrennt?

    Ich würde nämlich zuerst mal feststellen, ob die Voraussetzungen für eine Zusammenveranlagung vorliegen.

    Der zweite Schritt wäre dann die Rechenaufgabe zu ermitteln, was für Euch günstiger ist, ZUsammenveranlagung, oder Einzelveranlagung.

    Normaler Weise wäre die richtige Steuererklasse die I. Zumindest ist damit gesichert, dass Du keine Nachzahlung leisten musst.