Steuerklasse - neue und gute Antworten

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    Lohnabrechnung zeitweise mit falscher Steuerklasse - Möglichkeiten Arbeitgeber/Steuererklärung
    Antwort von Kevin1905 Fragant
    fälschlicherweise mit Steuerklasse 6 abgerechnet

    Wieso fälschlicherweise? o.O

    Es kann nur eine Beschäftigung in der Steuerklasse I abgerechnet werden. Und wenn dein Ex-Arbeitgeber noch etwas nachzuzahlen hat, während du dich in einem Arbeitsverhältnis befindest, bleibt nur die VI.

    Angenommen das geht nur mit der Einkommenssteuererklärung, wie funktioniert das dann?

    Anlage N. Du überträgst die Daten der Lohnsteuerbescheinigungen. Bei Elster kannst du so viele eintragen wie du spaßig bist das Programm rechnet für dich. Es füllt dir sogar auch noch die Anlage Vorsorgeaufwand aus.

    Es gilt immer noch:

    Lohnsteuerklassen haben keinen Einfluss auf die Höhe der zu zahlenden Einkommensteuer

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    Welche Steuerklassen nach Heirat? Beide berufstätig, einer zwei Jobs (Kl. 1 und Kl. 6)
    Antwort von billy Fragant

    Sie könnten für den besser / geringer Verdienenden sowohl III / V als auch IV / IV wählen, unterscheiden würde sich das nur durch geringere / höhere monatliche, steuerliche Belastung. Der Ausgleich der Steuerlast der während des Jahres zuviel oder zu wenig gezahlter Steuern erfolgt mit der Steuererklärung. Die Höhe des persönlichen Steuersatzes ist abhängig von der Einkommenshöhe, dem Familienstand, der Anzahl der Kinder etc.

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    Lohnabrechnung zeitweise mit falscher Steuerklasse - Möglichkeiten Arbeitgeber/Steuererklärung
    Antwort von billy Fragant

    Wird mit der Steuererklärung wieder ausgeglichen.

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    Lohnabrechnung zeitweise mit falscher Steuerklasse - Möglichkeiten Arbeitgeber/Steuererklärung
    Antwort von Tina34 Fragant

    das schöne Spiel von Elstam.....

    Dein alter Arbeitgeber hat angegeben das er der Hauptarbeitgeber ist somit rutscht dein aktueller Arbeitgeber auf "Nebenarbeitgeber". Der aktuelle Arbeitgeber könnte versuchen das auf Hauptarbeitgeber umzustellen dann wird die Abr. bei deinem Ex-Arbeitgeber korr. wenn der allerdings das dann wieder korr. geht das Spiel von vorne los......

    Guckst du mal da:

    http://books.google.de/books?id=lFnaZ1QeRIEC&pg=PA132&lpg=PA132&dq=L...

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    Wenn die Steuerklassen ungünstig gewählt wurden, wird mit der Jahresmeldung eh alles neu berechnet ?
    Antwort von billy Fragant

    Wird mit der Steuererklärung ausgeglichen.

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    Lohnabrechnung zeitweise mit falscher Steuerklasse - Möglichkeiten Arbeitgeber/Steuererklärung
    Antwort von blackleather Fragant
    Frage 1: Gibt es die Möglichkeit den Fehler mit der nächsten Lohnbescheinigung rückwirkend zu korrigieren?

    Nein. Es ist ja nicht falsch, also gibt es auch nichts zu korrigieren.

    Frage 2: Angenommen das geht nur mit der Einkommenssteuererklärung, wie funktioniert das dann?

    Siehe die Antwort auf deine Frage 3.

    Gebe ich ganz regulär alle "Zahlen" der Jahreszusammenfassung an und es wird erkannt, dass ich zuviel Steuern gezahlt habe?

    Genau. Das ist alles.

    Aber für das Finanzamt bin ich ja vermutlich korrekt in Steuerklasse 6 verbucht, wie stelle ich das also dann an um quasi zu beweisen, dass dies ein Fehler war?

    Die Lohnsteuerklasse interessiert doch bei der Festsetzung der Einkommensteuer und der Anrechnung der gezahlten Lohnsteuer darauf überhaupt nicht. Es kommt doch lediglich darauf an, wie viel Lohnsteuer du in Euro und Cent gezahlt hast, und nicht nach welcher LSt.-Klasse.

    Kommentar von rainerd2000 rainerd2000

    Auch hier danke, aber falsch ist es definitiv, die Bonuszahlung hätte ja klasse 6 sein müssen, es wurde aber mein laufender Job umgestellt.

    Kommentar von blackleather blackleather Fragant

    Na, wenn schon. Durch die Einkommensteuerveranlagung kommt das doch alles wieder ins Lot.

    Kommentar von rainerd2000 rainerd2000

    Was ich aber gerade nicht verstehe: Eine der beiden Zahlung ist doch deswegen mit Steuerklasse 6 erfolgt, weil es quasi als Zweitjob gewertet wird, und der wird doch höher versteuert oder nicht? Wieso spielt das dann bei der Einkommenssteuer keine Rolle?

    Kommentar von Tina34 Tina34 Fragant

    weil am Jahresende dein zu versteuerndes Einkommen ermittelt wird und dann darauf die Steuer berechnet wird. Entweder du hast zu viel bezahlt oder zu wenig!

    Kommentar von blackleather blackleather Fragant

    ...und das zu versteuernde Einkommen sich aus beiden Jobs ergibt, egal in welcher Reihenfolge!

    Kommentar von EnnoBecker EnnoBecker Fragant

    Wieso wird da höher versteuert?

    Bei Niedrigverdienern mag das der Fall sein, aber wer auch immer mit seinem Erstjob einen Grenzsteuersatz über 14% hat, wird wegen der Steuerklasse 6 eher nachzahlen müssen, weil dort zu wenig Lohnsteuern einbehalten wird.

    Kommentar von Angelsiep Angelsiep Fragant

    Letzten Endes spielt es keine Rolle von wieviel Jobs du deine Einkünfte hast.

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    Lohnabrechnung zeitweise mit falscher Steuerklasse - Möglichkeiten Arbeitgeber/Steuererklärung
    RatgeberHelden Antwort von wfwbinder Fragant
    1. Wenn Dir Dein alter Arbeitgeber die Lohnsteuer mit Steuerklasse 6 abgerechnet hat, war das korrekt, denn die I ist ja von Deinem neuen Arbeitgber belegt.

    2. Bei der Einkommensteuererklärung gibst Du alle Einkünfte udn alle Lohnsteuerabzüge an, das kommt dann automatisch in Ordnung, denn die Einkommensteuer ist eine Jahres steuer, also auf die gesamten Einkünfte wird die richtige Steuer 2014 berechnet udn alle Lohnsteuerabzüge von den Lohnsteuerbescheinigungen abgezogen. Die Steuerklasse hat da gar keine Auswirkung mehr.

    Kommentar von rainerd2000 rainerd2000

    Danke. Aber der alte Arbeitgeber hat mich mit Klasse 1 angemeldet, der neue Arbeitgeber ist dann auf 6 gerückt. Es hätte anders herum sein müssen.

    Kommentar von wfwbinder wfwbinder Fragant

    Ändert am Ergebnis aber trotzdem nichts, weil das Gesamtbrutto des Jahres gleich bleibt und auf die Jahressteuer wird die gesamte abgezogene Lohnsteuer angerechnet.

    Kommentar von wfwbinder wfwbinder Fragant

    Um es Dir etwas plastischer zu machen, mit Zahlen.

    Nehmen wir an Dein Brutto ist 3.000,- Du zahlst jeden Monat 481,87 an Steuer (Lst +. Soli).

    Dann kommt ein Monat und der abzug wechselt auf VI. dann werden 855,86 abgezogen. danach läuft es weiter wie bisher. im gleichen Monat werden 6.000,- Bonus abgerechnet auf I mit 1,591,73 Euro.

    Oder es läuft einfach das ganze Jahr durch udn der Bonus wird mit VI abgerechnet. 2.073,24 Steuern.

    In beiden Fällen wirst DU in die Steuererklärung 2014 42.000,- Euro Brutto eintragen.

    In beiden Fällen wird die Jahressteuer (keine besonderen Abzüge), 7.584,- betragen.

    nur im ersten fall ist der gesamte Lohnsteuerabzug 7.748,16, also ca. 64,- Euro erstattung und im zweiten Fall ist der Lohnsteuerabzug insgesamt 7.855,68 und die Erstattung 270,- Euro.

    Also, Deine Jahressteuer bleibt gleich. nur die Erstattung (oder bei völlig anderen Beträgen) die Nachzahlung ist anders.

    Kommentar von rainerd2000 rainerd2000

    Danke, das leuchtet ein und beruhigt mich sehr, auch wenn das für den Moment natürlich trotzdem ärgerlich bleibt.

    Kommentar von Kevin1905 Kevin1905 Fragant

    Dir fehlt augenblicklich Liquidität aber es wird wieder ausgeglichen. Ich denke dass ist die Botschaft auf die es ankommt. Unter dem Strich bleibt dir das gleiche.

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    Wenn die Steuerklassen ungünstig gewählt wurden, wird mit der Jahresmeldung eh alles neu berechnet ?
    Antwort von freelance Fragant

    mit der Einkommensteuererklärung wird das korrigiert. Egal, welche Steuerklassenwahl man hatte, das zu versteuernde Einkommen bleibt gleich.

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    Wenn die Steuerklassen ungünstig gewählt wurden, wird mit der Jahresmeldung eh alles neu berechnet ?
    Antwort von INSTWAB INSTWAB

    Ich glaube das Problem ist hier kein Steuer Problem, sondern ein ALG I Problem.

    Das ALG I wird auf Basis netto berechnet und unterliegt ja nicht dem Lohnsteuerabzug. Wenn ein ALG nun geringer berechnet wird, dann ändert die Einkommensteuererklärung ja nichts mehr an der Höhe des ALG I, sonder nur der progressionsvorbehalt ist geringer.

    Kommentar von vulkanismus vulkanismus Fragant

    In der Richtung habe ich auch gedacht.

    Aber wer nicht richtig fragt, braucht keine Antwort.

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    Wenn die Steuerklassen ungünstig gewählt wurden, wird mit der Jahresmeldung eh alles neu berechnet ?
    Antwort von Kevin1905 Fragant

    Steuerklassen haben keinen Einfluss auf die Höhe der zu zahlenden Einkommensteuer.

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    Wenn die Steuerklassen ungünstig gewählt wurden, wird mit der Jahresmeldung eh alles neu berechnet ?
    Antwort von Privatier59 Fragant

    Hallo Landsmann (?). Sofern Du aus Deutschland fragst: Ja!

    Kommentar von EnnoBecker EnnoBecker Fragant

    Ja...was?

    Kommentar von Privatier59 Privatier59 Fragant
    Wenn die Steuerklassen ungünstig gewählt wurden, wird mit der Jahresmeldung eh alles neu berechnet ?
    Kommentar von EnnoBecker EnnoBecker Fragant

    Bei

    oder geht uns Geld verloren ?

    wäre es aber richtig.

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    Wenn die Steuerklassen ungünstig gewählt wurden, wird mit der Jahresmeldung eh alles neu berechnet ?
    Antwort von Niklaus Fragant

    Kein Problem. Zu viel oder zu wenig bezahlt Einkommensteuer wird mit der Einkommensteuererklärung ausgeglichen.

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    Welche Steuerklassen nach Heirat? Beide berufstätig, einer zwei Jobs (Kl. 1 und Kl. 6)
    Antwort von althaus Fragant

    Derjenige der mehr verdient sollte die Steuerklasse 3 wählen, der andere die 5.

    Kommentar von vulkanismus vulkanismus Fragant

    Und dann zahlen beide am Ende kräftig nach.

    Kommentar von althaus althaus Fragant

    Wer zuviel verdient, soll ja kräftig zahlen. Was denn sonst.

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    Welche Steuerklassen nach Heirat? Beide berufstätig, einer zwei Jobs (Kl. 1 und Kl. 6)
    Antwort von vulkanismus Fragant

    Vorab. Durch die Wahl der Steuerklasse ergibt sich keine Änderung der Steuerlast - die bleibt immer gleich. Nur die aktuelle monatliche Belastung kann sich ändern.

    Man kann natürlich dem Rat von wfwbinder folgen und III/V folgen und am Jahresende eine Rückforderung durch das Finanzamt riskieren.

    Man kann aber auch gleich IV/IV wählen. Zwar hat man dann monatlich ein paar Scheine weniger, zahlt aber dann letztendlich nicht nach (wenn da nicht noch die St.Kl. VI wäre).

    Kommentar von HochTief HochTief

    Vielen Dank für die aufschlussreiche Antwort. Ich dachte, dass das Ehepaar durch die Änderung der Steuerklasse tatsächlich unter dem Strich etwas weniger Steuern als zusammengerechnet bisher zahlen müsste.

    Kommentar von wfwbinder wfwbinder Fragant

    Durch die Heirat kann sich eine Verminderung ergeben, aber nicht durch die Wahl der Steuerklassen für den Lohnsteuerabzug.

    Das sind ja nur Vorauszahlungen auf die Gesamtschuld.

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    Welche Steuerklassen nach Heirat? Beide berufstätig, einer zwei Jobs (Kl. 1 und Kl. 6)
    RatgeberHelden Antwort von EnnoBecker Fragant

    Mit der Wahl der Lohnsteuerklasse kann man keine Steuerlast minimieren. Die Höhe der EiInkommensteuer ändert sich nicht dadurch, dass man mehr oder weniger vorauszahlt.

    Von daher ist die Anforderung "möglichst günstig" ein wenig konkreter zu formulieren. Für den einen ist es günstig, wenig vorauszuzahlen und viel nachzuzahlen - für den anderen ist es umgekehrt.

    Durch die ohnehin vorhandene Lohnsteuerklasse 6 dürfte es in diesem Kontext ohnehin zu Nachzahlungen kommen, weil bei der 6 zu wenig Lohnsteuern abgezogen werden.

    Kommentar von HochTief HochTief

    Vielen Dank für die rasche Antwort. Ich ging davon aus dass dadurch unter dem Strich insgesamt etwas weniger Steuer gezahlt werden muss.

    Nachzahlungen können bisher aufgefangen werden (wegen Klasse 6) da durch doppelte Haushaltsführung (Ehemann ist Wochendpendler - Arbeitsstelle nicht am Erstwohnsitz) diese Rückzahlung die Nachzahlung durch Klasse 6 überwiegt.

    Am besten wäre es für die beiden wohl möglichst wenig bzw. idealerweise gar nichts nachzahlen zu müssen.

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    Welche Steuerklassen nach Heirat? Beide berufstätig, einer zwei Jobs (Kl. 1 und Kl. 6)
    RatgeberHelden Antwort von wfwbinder Fragant

    Ohne Zahlen kann man es nicht auf den Punkt bestimmen, aber vermutlich ist die günstigste Lösung:

    1. Ehefrau weil höheres Einkommen III.

    2. Ehemann in Der Tätigkeit mit dem höheren Einkommen V.

    3. Ehemann in Zweitanstellung wie bisher VI.

    Auf jeden Fall mal einen Jahressteuerrechner nutzen um die Steuerlast für alles festzustellen, um ggf. Rücklagen zu bilden. Denn sowohl aus der Kombination III/V, wie dem Zusatz VI, ergibt sich ein Nachzahlungsrisiko.

    Das könnte sich auch bei IV/IV + VI ergeben, wenn es auch (vermutlich) geringer wäre.

    Kommentar von HochTief HochTief

    Also würden Sie IV/IV+VI empfehlen, wenn die Nachzahlungen möglichst gering gehalten werden sollen?

    In den Einkommensrechnern die ich bisher fand kann man für die Wahl der geeigneten Steuerklasse für einen Ehepartner nicht zwei Erwerbsquellen mit unterschiedlichen Steuerklassen angeben.

    Oder haben Sie eine Empfehlung wo man sich das ausrechnen lassen kann?

    Kommentar von wfwbinder wfwbinder Fragant

    Ich meinte erstmal die Gesamt Steuerlast zu berechnen, als Beispiel:

    Sie 42.000,-, er 24.000,- + 12.000,- mit einem Rechner wie diesem:

    http://www.n-heydorn.de/steuer.html

    Wäre hier 13.364,- für 2014.

    dann die monatliche Belastung:

    Sie bei III 344,45 Euro oder bei IV 628,94.

    Für ihn bei V + VI (457,87 + 125,97 = 583,84) und bei IV+VI (219,52+125,97= 345,49).

    Also monatlich 928,29 bei III+V und 974,43 bei IV+IV, jeweils plus die VI für die zweite Anstellung.

    Es gibt wegen der zweiten Anstellung des Ehemannes auf jeden Fall eine Nachzahlung die auch richtig kräftig ist (im Beispiel 1.600,- bei IV + IV).

    Die gleich Nachzahlung erwartet den Ehemann sowieso, aber das müsste er schon wissen aus den Vorjahren.

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    Zwei Midijobs gleichzeitig. Welche Steuerklassen?
    Antwort von 2cars 2cars

    der 2. Job wäre dann in Steuerklasse 6. Daran geht kein Weg vorbei.

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    Frau verdient demnächst 2000 brutto und ich habe eine EU Rente von 1170 brutto. Steuerklasse?
    Antwort von tulpe77 tulpe77

    deine Frau bekommt die Klasse III.

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    Steueridentifikationsnummer vertauscht
    Antwort von tulpe77 tulpe77

    Der AG ist nicht dazu verpflichtet, diese Korrekturen zu machen. Aber anders: würde er es machen, dann würde er dir für den Zeitraum 2013 und 2014 (bis heute) die Abzüge aufbrummen, die du vom Finanzamt zu erwarten hast. Das ist letztlich (fast) das gleiche, oder? So würdest du sofort über den AG die Abgaben an das Finanzamt durchführen - das, was zu wenig gezahlt wurde.

    Auf den Abrechnungen hätte man doch lesen können, welche Steuerklasse du hast, also die 3. Und da hätte dir auffallen müssen/ können, dass da was nicht stimmt. Auf die Kinderanzahl könnte man ablesen.

    Sei es wie es ist.... Das Finanzamt wird sich melden und du wirst Steuern nachzahlen müssen. Das ist nun so und daran wird man wenig ändern können. Den Vorteil, dass der Arbeitgeber die Lohnabrechnungen ändert, kann ich nicht erkennen.

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    Ich bin schweizer wohne in Frankreich renter wie hoch sind die Steuern für renter
    Antwort von hildefeuer Fragant

    In allen europäischen Ländern sind die Steuern abhängig von der Höhe des Einkommens. Auch in Frankreich und der Schweiz.

    Kommentar von vulkanismus vulkanismus Fragant

    Und wie ist das in asiatischen oder afrikanischen Ländern?

    Kommentar von hildefeuer hildefeuer Fragant

    Unterschiedlich.