Lohnsteuer - neue und gute Antworten

  • Steuererklärung bei Arbeitgeberwechsel und Umzug?
    Antwort von Valeskix ·

    Hallo,

    lt. Ihren Angaben haben sich lediglich die Angaben bzgl. der ersten Tätigkeitsstätte geändert.

    Auf der Anlage N S.1 sind in den Zeilen für Bruttolohn, Soli usw. beider Arbeitgeber zusammenzurechnen und als ein Betrag einzutragen, was das Programm selbständig machen sollte. Aus technischen Gründen wird der neue Arbeitgeber höchstwahrscheinlich als zwei Arbeitgeber einzutragen sein, wiel die Zeilen 35 ff. meist am PC nicht ausgefüllt werden können.

    Entfernung
    Alte Wohnung - Alter Arbeitgeber = A
    Alter Wohnung - Neuer Arbeitgeber = B
    Neue Wohnung - Neuer Arbeitgber = C

    Auf der Seite 2 der Anlage N ist dann erste Tätigkeitsstätte:

    PLZ, Ort und Straße                   vom           bis           Arbeitstage je Woche
    31 (Arbeitgeber #1)                       01.01.         30.04.                  5
    32 (Arbeitgeber #2)                       01.05.         15.10.                  5
    33 (Arbeitgeber #2)                       16.10.         31.12.                  5

    Ort lt. Zeile     aufgesucht    einfache        davon mit        Aufwendungen                               an Tagen      Entfern.         öfftl. Verk.        öfftl. Verkehrsm.

    35       31                  73                A                     A                         (?)
    36       32                  101              B                     B                         (?)
    37       33                  46                C                    C                         (?)

    Die Eintragungen zu B + C gehören grds. zusammen, wenn es die Eintragung in Zeile 37 erlaubt sich auf denselben Arbeitgeber lt. Zeile 32 zu beziehen.

    Die Eintragungen wirken sich nur dann aus, wenn Ihre Werbungskosten insgesamt über 1.000 € liegen.

    MfG
    -Valeskix

  • Steuererklärung bei Arbeitgeberwechsel und Umzug?
    Antwort von wurzlsepp6682 ·

    aktueller Wohnort eintragen

    Lohnsteuerbescheinigungen mit gleicher Lohnsteuerklasse zusammenzählen und in Anlage N (und Anlage Vorsorgeaufwand) eintragen

    bei den Werbungskosten sind mehrere Eintragungen zur Entfernungspauschale möglich

    pro Steuerpflichtigen ist nur EINE Einkommensteuererklärung pro Jahr möglich

  • Bekomme ich die komplette einbehaltene Lohnsteuer zurück?
    Antwort von Gaenseliesel ·

    Hallo,

    es ist u.U. möglich, ja ! 

    Dein AG führt bereits monatlich einen bestimmten Betrag Lohnsteuer an das FA ab. Oftmals aber zuviel, denn er kann nicht wissen welche weiteren finanziellen Belastungen dir privat entstehen. 

    Hohe Außergewöhnliche Belastungen, Sonderausgaben und Werbungskosten (falls diese über 1000,- €), k ö n n e n dein zu versteuerndes Einkommen deshalb noch nachträglich ( jährliche Einkommensteuererklärung) zusätzlich senken. Es kommt eben darauf an, was du an Belastungen ansetzen kannst, je mehr desto besser. 

    Umgekehrt gibt es auch Fälle, dass vorweg zu wenig Lohnsteuer abgeführt wurde, dann fordert das FA den fehlenden Betrag zurück. 

    Hier ist auch eine gute Erklärung, falls ich zu unklar war:

    http://www.helpster.de/lohnsteuer-zurueckbekommen-so-gehen-sie-vor\_98998

    Du kannst auch versuchen ob du hiermit klar kommst:

    https://www.steuern.de/steuerrechner.html

  • Bekomme ich die komplette einbehaltene Lohnsteuer zurück?
    Antwort von wilees ·

    Das kommt drauf an. Wieviel hast Du brutto in 2016 verdient? Und was was kannst Du steuerlich absetzen? Wie lange hast du gearbeitet?

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von Audi86 ,

    das ganze jahr 30000 euro brutto , gearbeitet habe ich das ganze jahr , danke dir erstmal für die antwort

    Kommentar von Snooopy155 ,

    Keiner hier hat hellseherische Fähigkeiten. Daher ist es doch das einfachste mal Google zu bemühen, einen Lohnsteuerrechner auf Dein Smartphone zu zaubern und dort dann all Deine persönlichen Kennzahlen einzugeben. Das Ergebnis wird sein, dass auf Dein Einkommen Steuer einbehalten wird.

  • Inwiefern wirkt sich Auszahlung der Überstunden auf die zu entrichtenden Steuern aus?
    Antwort von ellaluise ·

    Die Einkommensteuer ist eine Jahressteuer.

    Die Lohnsteuer ist eine Vorauszahlung auf die Einkommensteuer. Bei gleichbleibendem Gehalt u. Steuerklasse I und "sonst nichts abzusetzen" findet kaum eine Überzahlung statt. Wenn jetzt in einem Monat "mehr" verdient wird, war die Vorauszahlung dieses Monats zu hoch, da im Schnitt das Monatseinkommen kleiner gewesen wäre (und damit auch geringere Steuern je Monat).

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von Olivenbaum2013 ,

    Ok. Ich will sehen, ob ich das mit der Vorauszahlung verstanden habe.

    Mal angenommen, ich verdiene die ersten 10 Monate jeweils 1000€, dann bin ich ja - auf das Jahr hochgerechnet - bei über 10800€ und zahle daher für jeden der 10 Monate Steuer im Voraus.

    Wenn ich jetzt im Monat 11 und 12 nichts verdiene, komme ich - auf das Jahr gerechnet - auf unter 10800, bekomme also bei der nächsten Steuererklärung all meine Vorauszahlung der Lohnsteuer wieder.

    So in etwa?  

  • Inwiefern wirkt sich Auszahlung der Überstunden auf die zu entrichtenden Steuern aus?
    Antwort von LittleArrow ·

    Die Freundin hat teilweise Recht. Sie bekommt ca. € 80 zurück, nicht die vollen € 120 aus der Überstundenversteuerung.

    Probiere es mal mit diesem Rechner aus:

    https://www.bmf-steuerrechner.de/bl2017/?

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von Olivenbaum2013 ,

    Danke.

    Die Seite sagt aber nichts über Deine Aussage aus. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

    Abgesehen davon habe ich 3 verschiedene Jahresbruttoeinkommen verglichen:

    • 900 monatlich, sprich 10800 jährlich = 0€ Lohnsteuer
    • 1100 monatlich, sprich 13200 jährlich = 137€ Lohnsteuer

    • 1100 monatlich+1200 Überstunden, sprich 14400 jährlich = 302€ Lohnsteuer

    Finde ich auch schon irgendwie schief.

    Kommentar von HilfeHilfe ,

    Hallo das nennt man Steuergerechtigkeit :) bis 10.800 zahlt sie keine Steuer danach wirds bitter. In ihrer Situation bleibt ja trotzdem was über.

    Kommentar von LittleArrow ,

    Olivenbaum, ich habe natürlich nur mit Deinen obigen Zahlen gearbeitet, nicht mit den eben genannten, wo Du plötzlich weitere € 600 für Überstunden hast. Also habe ich verglichen:

    Normalfall: 12 x 1.100 =     13.200 mit Steuern: 137

    ÜSt.fall:     13.200 + 600 = 13.800 mit Steuern: 217

    Mehrbelastung: 80

    Was findest Du jetzt schief?

    Kommentar von Olivenbaum2013 ,

    Ok. Kommt man also auf über 10400 pro Jahr, dann wird jeder weitere Cent versteuert. Mit wieviel denn? 

    Bei mir kommt raus, wenn ich mir die Differenz anschaue (also zwischen 10400 und dem tatsächlich Bruttoeinkommen):

    • 2400€ (also 13200) = 137€ Steuer = 5,7% (Steuer von Differenz)
    • 3000€ (also 13200+600) = 217€ Steuer = 7,2% (Steuer von Differenz)

    Auch wenn ich die Steuern (hier 137€ und 217€) nicht auf die Differenz, sondern auf das Gesamtbruttoeinkommen beziehe, verändert sich der Prozentsatz (bei 13200€ = 1,04%, bei 13800€ = 1,57%).

    Das verstehe ich nicht, denn das Bruttoeinkommen müsste doch prozentual gleich versteuert werden - ob nun inklusive 10800€ oder exklusive 10800€. 

    Ist fast off topic, ich weiß.

    Kommentar von Olivenbaum2013 ,

    Und wenn ich noch weitere 600€ für Überstunden dazurechne, also insgesamt 1200€ zu den 13200€, dann ändert sich nichts - bis auf eine Sache: 

    In Bezug auf die Differenz, also ab 10800

    • 2400€ (also 13200) = 137€ Steuer = 5,7%
    • 3000€ (also 13200+600) = 217€ Steuer = 7,2%
    • 3600€ (also 13200+1200) = 302% Steuer = 8,4%

    In Bezug auf das Jahresbruttoeinkommen

    • 13200€ = 137€ Steuern = 1,04%
    • 13800€ = 217€ Steuern = 1,57%
    • 14400€ = 302€ Steuern = 2,1%

    a) Prozentual steigen die Steuern mit steigendem Einkommen in jedem Fall.

    b) In Bezug auf die Differenz (also Jahresbruttoeinkommen minus 10800€) sinkt die Steuerabgabe prozentual mit Steigendem Einkommen. Und das ist doch komisch?

    Kommentar von LittleArrow ,

    Wenn Du die Einkommenbesteuerung verstehen willst, musst Du von zu versteuernden Einkommen ausgehen, nicht vom Bruttoeinkommen. Letzteres wird bei Arbeitnehmern ja noch - ehe es an die Einkommenbesteuerung geht - reduziert um zunächst die Werbungskosten (mind. € 1.000/Jahr), dann um die Sonderausgaben (z. B. Rentenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung etc.). Insofern zieht die Überstundenauszahlung von € 600 vermutlich noch zusätzliche Sonderausgaben nach sich.

    Wenn Du nun Dein zu versteuerndes Einkommen ermittelt hast und danach über eine steuerliche Auswirkung eines Zusatzgehaltes nachdenkst, dann hilft Dir dieser Rechner des BMF:

    https://www.abgabenrechner.de/ekst/?

    Bei einem zu versteuernden Einkommen von - sagen wir - € 10.000 hast Du eine Steuerbelastung von € 179, also durchschnittlich von 1,79 %. Verdienst Du € 100 mehr an zu versteuerndem Einkommen, entfällt darauf eine zusätzliche Steuerbelastung von € 16,37 (also ein Grenzsteuersatz von 16,37 %), allerdings abgerundet auf volle Euro. Für € 10.100 beträgt somit die Einkommensteuer € 195. 

    Unten auf der Ergebnisseite siehst Du in der Grafik den Verlauf des Durchschnitts- und Grenzsteuersatzes in Abhängigkeit vom zu versteuernden Einkommen. Der Grenzsteuersatz ist also wichtig, um die einkommensteuerlichen Auswirkungen abzuschätzen. Dazu kommt immer noch der Aspekt des möglichen Solidaritätszuschlages. 

    Kommentar von Olivenbaum2013 ,

    Wenn Du nun Dein zu versteuerndes Einkommen ermittelt hast und danach über eine steuerliche Auswirkung eines Zusatzgehaltes nachdenkst, dann hilft Dir dieser Rechner des BMF: https://www.abgabenrechner.de/ekst/?

    Der Link geht leider nicht. Es kommt 

    "

    Dies ist keine sichere Verbindung

    Unbefugte Dritte könnten versuchen, Ihre Informationen von www.abgabenrechner.de zu stehlen, z. B. Passwörter, Nachrichten oder Kreditkartendaten.

    NET::ERR_CERT_COMMON_NAME_INVALID"

    Bei einem zu versteuernden Einkommen von - sagen wir - € 10.000 hast Du eine Steuerbelastung von € 179, also durchschnittlich von 1,79 %.

    Ich komme da bei 10000€ (St.-Kl. 4, 0 Kinder, gesetzl. KV) auf 0€ Steuerbelastung. (https://www.bmf-steuerrechner.de/bl2017/?)

    Verdienst Du € 100 mehr an zu versteuerndem Einkommen, entfällt darauf eine zusätzliche Steuerbelastung von € 16,37 (also ein Grenzsteuersatz von 16,37 %

    Wieso ändert sich hier plötzlich die Steuerbelastung prozentual? Gibt es da etwa eine Tabelle oder Ähnliches?

    Kommentar von LittleArrow ,

    Danke für Deinen Hinweis. Dieser Link sollte funktionieren:

    https://www.bmf-steuerrechner.de/ekst/?

    Bislang hatte ich von Steuerklasse 4 nichts gelesen. Klasse 4 gilt für Verheiratete und für diese Gruppe mit Zusammenveranlagung gelten andere Spielregeln, weil das zu versteuernde Gesamteinkommen beider Eheleute eine Rolle spielt! 

    Wieso ändert sich hier plötzlich die Steuerbelastung prozentual? Gibt es da etwa eine Tabelle oder Ähnliches?

    Das liegt am progressiven Steuertarif, der als Formel unter dem Link, wenn ein Einkommensbetrag eingefügt und dafür Steuern berechnet wurden, eingeblendet ist, ebenso der grafische Verlauf des für ein Mehr- oder Mindereinkommen relevante Grenzsteuersatz. Allerdings gilt der nur für eine kleine Abweichung. Bei mehreren hundert Euro Differenz plus/minus muss man eine zwei Berechnungen zum Vergleich machen.

  • Steuerfreibetrag oder doch lieber Einkommenssteuererklärung?
    Hilfreichste Antwort von EnnoWarMal ·

    Ich verstehe nicht, was gemeint ist.

    Den Lohnsteuerjahresausgleich macht der Arbeitgeber, wenn er dazu verpflichtet ist oder es freiwillig tut. Dabei fragt er nicht nach individuellen Merkmalen, sondern startet lediglich einen Probelauf im Lohnprogramm. Damit werden die über das Jahr entstandenen Spitzen in der Progression geglättet. Mehr passiert da nicht.

    Gesetzliche Grundlage ist § 42b EStG: http://www.buzer.de/gesetz/4499/a62294.htm

    Damit hast du als Arbeitnehmer nichts zu tun, außer dass du im November einen langen Lohnzettel bekommst.

    Was meinst du also?

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von menko ,

    Vielleicht habe ich das falsche Wort benutzt. Ich bin in dem Thema nicht sehr bewandert. Ich meine die Steuererklärung, die man am Anfang des nächsten Jahres für das vorangegangene abgibt und bei der man hoffentlich immer ein bisschen was zurück bekommt. 

    Kommentar von EnnoWarMal ,

    Ich meine die Steuererklärung

    Das wäre in deinem Fall die Einkommensteuererklärung.

    Ich finde es praktisch, wenn man die Dinge so nennt, wie sie heißen. Erstens haben sie den Namen extra dafür und zweitens macht es anderen Leuten einfacher zu verstehen, wovon die Rede ist.

    Im Fall der Einkommensteuererklärung steht der Name sogar gleich ganz vorn auf der ersten Seite ganz oben draufgedruckt. Muss man also nur ablesen.

    So ergibt die Frage auch einen Sinn:

    Eine Einkommensteuererklärung musst du ohnehin abgeben, siehe mein Kommentar zu Tina34.

    Kommentar von menko ,

    Zunächst einmal vielen Dank für die Aufklärung. Also, wird ein Steuerfreibetrag eingetragen, ist es Pflicht eine Einkommenssteuererklärung abzugeben, verstehe ich das richtig? Ist dem so, stellt sich für mich jedoch immer noch die Frage: Was lohnt sich in meinem Fall mehr? Gibt es überhaupt Unterschiede zwischen beiden Modellen? (Modell A Freibetrag / Modell B Einkommenssteuererklärung) Wie gesagt, ich würde ein Mehr an monatlichem Netto deutlich präferieren. 

    Kommentar von EnnoWarMal ,

    Was lohnt sich in meinem Fall mehr?...ich würde ein Mehr an monatlichem Netto deutlich präferieren.

    Na dann ist doch die Sache klar. Der Freibetrag muss beantragt werden.

    Dann wird weniger Lohnsteuerabgezogen und entsprechend weniger Lohnsteuer auf die Festzusetzende Einkommensteuer angerechnet.

    Kommentar von menko ,

    Also macht es am Ende keinen Unterschied? Diesen Fahrtkostenersatz muss ich gleichermaßen auch in der Einkommenssteuererklärung angeben?

    Kommentar von EnnoWarMal ,

    Natürlich. Es muss doch dasselbe bei rauskommen.

  • Steuerfreibetrag oder doch lieber Einkommenssteuererklärung?
    Antwort von Tina34 ·

    Brutto vom AG pauschaliert?  Wobei wenn ich mal pauschal rechne:

    76 x 15 x 0,30 = 342 € - 250 € = 92 € x 12 = 1104,- € 

    ob da noch wirklich viel übrig bleibt für den Steuerfreibetrag......

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von menko ,

    Danke für die schnelle Antwort. 

    Na dann macht es wohl wenig Sinn. 

    Entnimmt das Finanzamt diese Summe auch im Lohnsteuerjahresausgleich?

    Kommentar von EnnoWarMal ,

    ob da noch wirklich viel übrig bleibt für den Steuerfreibetrag.....

    Falsche Herangehensweise. Du hast Einnahmen und Werbungskosten nicht getrennt, sondern durcheinandergeschmissen.

    Eben weil der Arbeitgeber Werbungskosten erstattet, müssen sie in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Ansonsten unterliegt der Erstattungsbetrag - soweit er die Werbungskosten nämlich übersteigt - der tariflichen Einkommensteuer.

    Und das hat auch nicht mit einem eingetragenen Werbugskostenfreibetrag zu tun. Außer dass dieser dafür sorgt, dass eine Abgabeverpflichtung besteht.

    Kommentar von menko ,

    Okay, soweit so gut. Nur was bedeutet das jetzt für mich und meine Frage? Lohnt es sich eher die Einkommenssteuererklärung zu machen, oder ist es im Grunde völlig unerheblich, da beides aufs selber hinausläuft?

  • Kindergeld bei Meisterbafög / Meisterausbildung?
    Antwort von ellaluise ·

    Kindergeld kann auch rückwirkend beantragt werden. Eltern wären die Antragsteller, das wäre der einfachste Weg, dein Konto kann aber angegeben werden. Ansonsten müsstet du gleichzeitig einen "Abzweigungsantrag" stellen.

    Kindergeld wird auch während der Meisterschule gezahlt sofern es keine kindergeldschädliche (Neben-)Beschäftigung (mehr wie 20 Wochenstd.) gibt.

    Kindergeld wird bis zum 25.Geburtstag gezahlt.