Immobilienkauf - neue und gute Antworten

  • Was muss bei einer Schenkung (getarnter Verkauf) beachtet werden?
    Antwort von Snooopy155 ·

    Geht mal alle zu einem Notar und laßt Euch richtig beraten. Vor allem klärt ab, ob bezüglich des späteren Erbes alle Kinder gleich behandelt werden sollen, oder ob Du bevorzugt werden sollst.

    Da auch regelmäßige Zahlungen an Deine Eltern mit in der Überlegung sind, sollte man auch das französische Steuerrecht mit berücksichtigen, denn zu dem Zahlungszeitpunkt wären Deine Eltern dort steuerpflichtig.

    Ganz nebenbei, bei einem Immobilienwert unter 200 000,- € fällt keine Schenkungssteuer an.

    Ansonsten sind alle Grundüberlegungen schon von "wfwbinder" aufgeführt worden.

  • Was muss bei einer Schenkung (getarnter Verkauf) beachtet werden?
    Antwort von wfwbinder ·

    Entschuldige bitte die Ausdrucksweise, aber was ist das für ein Mist udn wer hat Euch zu der Lösung geraten?

    Ich rekapituliere mal:

    1. Es wird behauptet, dass Du ein Haus geschenkt bekommst.

    2. tatsächlich kaufst du das Haus auf Rentenbasis.

    3. Bei einer Schenkung gäbe es Pflichtteile für die Schwestern

    4. Weil es aber keine Schenkung ist, müssen die Schwestern auf diese Pflcihtteile verzichten.

    5. Was soll mit dieser mehrfach Lügerei und der Falschbeurkundung, mittelbaren Falschbeurkundung (sind übrigens Straftaten) eigentlich erreicht werden?

    Es gibt verschiedene Lösungen um das zu lösen.

    1. Durch eine vereinbarte Rente (es entfallen dabei die falschen Urkunden über die Ebverzichte der Schwestern)

    2. Durch einen ordentlichen Kaufvertrag mit Ratenzahlung. Dann brauchen die Eltern auch keine Rente zu versteuern, weil nur Kaufpreisraten fliessen. Es muss nur festgehalten wird, was passiert, wenn die 120.000,- geflossen sind, oder wenn die eltern versterben, bevor 120.000,- geflossen sind.

    3. Eure Lösung ist einfach nciht nachzuvollziehen. Erbschafts-/Schenkungssteuer ist so, oder so nicht zu befürchten. Die Rente kann man auch rausbekommen. Aber bei Eure Lösung werden mindestens 3 falsche Urkunden erstellt.

  • Günstiger Bauspartarif 100'000 € gesucht!
    Antwort von LittleArrow ·

    @ Ria vom Support:

    Nach so vielen Tagen sehnsüchtiger Erwartung hilfreicher Antworten darf man als Fragesteller ruhig die Geduld verlieren und erneut fragen. Insb. weil der Fragesteller seine Problemstellung durch die vielen Kommentare endlich auf den Punkt bringen konnte. Leider muss man in diesem Forum häufig bis manchmal die eigentlich gemeinte Fragestellung durch Gegenfragen, Kommentierungen und Klarstellungen erst herausarbeiten. Die Community wird vermutlich nicht mehr auf die alte Frage antworten oder reagieren.

    M.E. wäre genau eine neue Fragestellung mit vollständigen Details viel sinnvoller gewesen.

    Ich bin daher mit Deiner Formulierung im Hinweis zur Frage nicht einverstanden, Ria.

    LG - LittleArrow

  • Günstiger Bauspartarif 100'000 € gesucht!
    Antwort von Primus ·

    Du hast doch schon Diskussionen geführt und keine für Dich befriedigende Antwort gefunden.

    Ich glaube kaum, dass noch jemand bereit ist, Dir zu helfen, wenn so etwas zu lesen ist:

    Mehr will ich nicht!!!

    Wenn Du etwas willst, dann zahle dafür und Du kannst fordern.

    Ich glaube ich spreche für alle, die hier gerne unentgeltlich in ihrer Freizeit helfen, wenn sie darum gebeten werden.

    Denk mal darüber nach!

    Alle 7 Antworten
    Kommentar von LittleArrow ,

    Eine sehr aktuelle Antwort;-)

    Auf dem Bild ist es ein kleines "Teufelchen".

  • Günstiger Bauspartarif 100'000 € gesucht!
    Antwort von baufinord ·

    ....ich brauche genauere Infos (wie hoch soll/kann die Anspar- und Tilgungsrate sein? Wie ist die grobe Planung bzgl. der Immobilie in 8 Jahren (beispielsweise hinsichtlich Kaufpreis/Gesamtkosten)? ...ggf. gerne auch per PN...

    ...das Ganze muss man sehr individuell austüfteln...ansonsten haben Sie unter Umständen einen -auf dem Papier- tollen Bausparverrag, mit dem Sie in 8 Jahren nur leider nicht viel anfangen können....

    Alle 7 Antworten
    Kommentar von Springbutterfly ,

    Ansparrate kann 300-400 €/Monat sein, die Tilgungsrate auch 200 € höher.

    Geplant ist der Kauf einer Immobilie im Wert von ca. 450'000 €, für die eine andere Immobilie (heute ca. 200'000 €) verkauft werden soll. Der Differenzbetrag soll dann aus Eigenkapital, dem Bausparvertrag (100'000 €) und einem Annuitätendarlehen (Rest) finanziert werden.

    Sind alles ca.-Angaben, also auch ein wenig rechts und links davon schauen.

  • Günstiger Bauspartarif 100'000 € gesucht!
    Antwort von TBergmann ·

    Hallo Springbutterfly ,

    ich kann deine Beweggründe sehr gut verstehen und habe dazu folgende Gedanken.

    Wie hoch sind die Zinsen in 8 Jahren bzw. was ist die Ursache für die niedrigen Zinsen aktuell. Die Zinsen lagen in der Vergangenheit schon bei 8 oder sogar 11 %, und das waren die Renaissance-Zeiten der Bausparkassen, welche immer in Hochzins-Phasen besonderen Zulauf hatten.

    Heute ist eine Finanzierung über Bausparvertrag eine recht teure Variante für die Finanzierung einer Immobilie, da die Zinsen bei Baufinanzierungen bei Banken bei 1,7 % liegen. Die Menschen haben 10 Jahre in einen Bausparvertrag eingezahlt, fast keine Zinsen erhalten und finanzieren jetzt über eine normale Bank. Hätten sie das Geld in der Zeit mit Zinsen angelegt und für den Rest ein ganz normales Darlehen genommen wären sie viel besser gekommen.

    Wenn man heute einen Bausparvertrag anspart erhält man zwar nur ein paar mickrige Zinsen. In einigen Jahren wenn das Zinsniveau dann hoch ist, erhält man aber zu sehr niedrigen Zinsen ein Darlehen, das klingt absolut plausibel.

    Daher stellt sich jetzt die Frage: Warum sind die Zinsen aber auf einem so historisch niedrigen Niveau? und wie sieht es in 8 Jahren aus?

    Der Zins ist so niedrig weil wir ein Schuldgeld-System haben, bei dem die Schulden expotentiell zum umlaufenden Geld steigen. Alles Geld wird in Banken erzeugt und als Kredit vergeben. Jeder Euro in Umlauf, existiert also als Kredit bei irgendeiner Bank. Für diese Kredite sind fortlaufend Zinsen fällig, welche zwar zurückgezahlt werden aber durch neue Kredite finanziert werden müssen.

    Inzwischen beträgt die Kreditsumme der Banken mehr als das 10-fache der Summe des Geldes, welches als Sparguthaben und Bargeld in Umlauf ist. Dies ist auch der Grund warum in der aktuellen Krise die Banken gerettet werden. Da die Zinsen für diese riesigen Kreditvolumen aber von den Volkswirtschaften bezahlt werden müssen wurden die Zinsen von der EZB auf fast 0% gesenkt.

    Die Zinslast welche von einer Volkswirtschaft gerade noch erwirtschaftet werden kann liegt bei ca. 10%. Wenn die Kreditmenge die Geldmenge um das zehnfache überschreitet, dann kann der reelle Zins eben nur noch 1 Prozent betragen.

    Warum erzähle ich das alles?

    Wenn unser Geldsystem so bleibt wie es ist, dann können die Zinsen nicht steigen! Selbst bei dem aktuellen niedrigen Zinsniveau haben einige Volkswirtschaften in Europa nicht die Möglichkeit die Zinslast zu tragen.

    Das bedeutet, solange wir das Euro-System haben ist ein deutlicher Zinsanstieg absolut ausgeschlossen!!!

    Sollte es das Eurosystem irgendwann nicht mehr geben, dann wären vorher alle Guthaben erloschen, auch alle Bausparverträge.

    Aus diesem Grunde gibt es nur 2 Möglichkeiten:

    1. Heute und in Zukunft alle Sparbeträge in Sachwerte zu investieren, denn diese haben einen Wert und einen Wertzuwachs heute und in der Zukunft. oder

    2. Die Immobilie jetzt zu kaufen und mit 1,7% oder weniger zu finanzieren. Erlischt der Euro erlöschen somit auch alle Guthaben. Dann erlöschen allerdings auch alle Kredite.

    Sicherlich werden anschließend alle Immobilieneigentümer mit einer Zwangssteuer herangezogen, aber die Immobilie bleibt.

    Aus meiner Sicht ist also der Abschluss eines Bausparvertrages keineswegs sinnvoll. Es zählen in Zukunft nur noch echte Werte und es wird noch schwere Turbulenzen geben. Es gibt seht lukrative Anlagemöglichkeiten, allerdings verlangen diese eine gewisse Kapitalausstattung.

    Ich hoffe ich konnte ein paar konstruktive Denkansätze aufzeigen und bin gern auf weitere fragen gespannt.

    Herzliche Grüße aus Dresden, Thomas Bergmann

    Alle 7 Antworten
    Kommentar von LittleArrow ,
    Erlischt der Euro erlöschen somit auch alle Guthaben. Dann erlöschen allerdings auch alle Kredite.

    Diese Schlussfolgerungen beim Währungswechsel und Erlöschensvarianten halte ich für absurd. Die Schuldner und Du können davon weiterträumen.

    Kommentar von Springbutterfly ,

    Ich kann den ganzen Ausführungen folgen und zumindest nachvollziehen, wie Du zu Deinem Zinssatz kommst. Zwei Denkfehler sind meines Erachtens aber drin:

    1. Diese Theorie geht davon aus, dass immer alle Kredite bedient werden. Das ist aber nicht der Fall!
      Kredite fallen zu allen Zeiten aus, Menschen und Firmen gehen in Insolvenzen, Staaten bekommen Schuldenschnitte zugebilligt usw. Es kommt also immer wieder zu Kreditausfällen, von daher sind Schulden dann auch mal wieder schnell weg. Das System verkraftet das, solange es nicht zu viel wird.

    2. Zinsen spiegeln auch immer die Inflation wider. Derzeit kaum Wachstum, kaum Inflation, daher auch kaum Zinsen. Sonst hätten wir 2008 nach Deiner Theorie nur 1,5% Zinsen haben dürfen (halb so viele Schulden wie heute), hatten aber 5%!

    Ich hätte lieber eine konkrete Antwort auf meine Frage gehabt!

    Kommentar von Snoopy250473 ,

    Hi, welche lukrativen Anlagemöglichkeiten gibt es denn? Bei den heutigen Zinsen interessiert mich solch interessante Anlageform.

  • Günstiger Bauspartarif 100'000 € gesucht!
    Antwort von LittleArrow ·

    ein gutes Angebot hierfür nennen?

    Nur eins? Du bist ja richtig bescheiden und "anspruchslos".

    Hier findest Du mehr zu Deiner Frage:

    https://www.test.de/Bausparkassen-im-Praxistest-Nur-drei-sind-gut-4802558-0/

    oder Du kaufst für € 4,90 Finanztest Heft Februar 2015.

    Es geht dabei um einen Praxistest über Beratungsqualität. Nur drei Bausparkassen waren gut: LBS Baden-Württemberg Wüstenrot und LBS Ost. Als Vierter kam dann noch LBS Hessen-Thüringen.

    Gehe dort einfach mal hin und lasse Dir Deine Zielvorstellungen genüsslich zerpflücken. Dort mußt Du auf Deine bisher ungenannten, persönlichen Details ja keine Rücksicht nehmen. Ich erspare mir daher hier noch mehr Nachfragen dazu.

    Alle 7 Antworten
    Kommentar von Springbutterfly ,

    Das Heft habe ich, in dem Artikel geht es um Beratungsqualität, also wie gut eine Bausparkasse auf die Bedürfnisse und Anforderungen eines Kunden mit ihrem konkreten Angebot eingeht. Das sagt aber nur bedingt etwas über die Konditionen des Angebots aus.
    Meine Frage hier bezog sich auf Angebote. Da hast Du auch nichts zu gesagt - von daher auch eher ein "mangelhaft"...

    Wenn hier keine konkreten Antworten kommen, sollte ich eher fragen:

    Worauf muss ich unbedingt achten?

    Kommentar von Hanseat ,

    Ok, das ist eine passende Frage. Damit die Ansparrate möglichst gering ist und das Darlehen möglichst hoch ist, sollte es ein Tarif mit einem möglichst geringen Mindestanspargrad sein, idealerweise 30 %. Es gibt auch Tarife die bieten Mehrzuteilung an (bis zu 100 %) was dann erstens die Darlehenssumme noch weiter erhöht und zweitens die Abschlusskosten drückt. Das Problem ist häufig dass Tarife mit sehr niedrigen Darlehenszinsen erstens einen eher hohen Anspargrad haben (bis zu 60%) und zweitens häufig eine sehr hohe und sehr schnelle Tilgung. Manche BSK bieten auch eine sogenannte Wahlzuteilung an. Man wählt also einen Tarif mit relativ hohem Anspargrad und niedrigen Darlehenszinsen und beantragt dann wenn man erst 30-40 % angespart hat, die Zuteilung des Darlehens. Eine solche Wahlzuteilung ist aber eine "Kann"-Regelung, einen Anspruch hat man nicht darauf und auch nicht auf ein bestimmtes Darlehensvolumen. Bei einigen BSKs gibt es die Möglichkeit, die Bausparsumme ohne erneute Abschlusskosten während der Ansparphase zu erhöhen bzw. zu erdopplen, sowas kann, eventuell in Verbindung mit einer Mehr- oder Wahlzuteilung, durchaus überlegenswert sein.

    Kommentar von LittleArrow ,
    Da hast Du auch nichts zu gesagt - von daher auch eher ein "mangelhaft"

    So? Die Bewertung gilt eher für Deine komplette Fragestellung. Bitte lies:

    Deine Frage kann und werde ich mangels persönlicher Datenlage nicht beantworten (können). Es ist weder Zweck der neuen Immobilie (natürlich kann man hier ein teilvermietetes oder nur selbstgenutztes Büro-/Wohnobjekt unterstellen, aber ist eine implizite Unterstellung sinnvoll, wenn Du nichts dazu sagst?) noch verfügbare Liquidität in der Anspar- und Tilgungsphase noch die gewünschte Tilgungsdauer noch die Struktur der weiteren Gesamtfinanzierung klar.

    Ich will Dir nur ein Beispiel aus den normalen Bausparverträgen nennen: Die Leute gucken alle wie gebannt auf den Sollzinssatz des Bauspardarlehns: "je niedriger desto günstiger" glauben sie (wie Du offenbar auch). Dass dann eine heftige anfängliche Tilgungsquote und eine Kreditlaufzeit von ca. 12 Jahren kommt, vernachlässigen sie und - schwupps - ist die monatliche Annuität viel zu hoch, um noch neben der übrigen Finanzierungsbelastung getragen werden zu können. Ähnlich nebulös ist Deine Vorgabe mit einer "eher geringen Sparrate": Wie willst Du denn so eine Zuteilungsreife nach 8 Jahren erreichen, wenn die Mindestansparsumme 40 % lt. Tarif betragen soll? Aber vielleicht ist das nur deshalb ein Missverständnis, weil € 500/Monat für Dich angesichts Deines frei verfügbaren monatlichen Nettoeinkommens von € 4.500(?) noch niedrig und für andere mehr als doppelt zu hoch sind? Und: eine Zuteilungsreife nach genau 8 Jahren darf Dir auch niemand garantieren.

    Selbst wenn Du nun endlich Deine persönlichen Daten nachschieben würdest, rate ich Dir dennoch eine genannten Bausparkassen (für Dich kommt wohl eher Wüstenrot in Frage) aufzusuchen, nachdem Du vorher Deine persönlichen Daten für die Ist- und Sollsituation sinnvoll zusammengestellt hast.

    Kommentar von Springbutterfly ,

    Hallo Little Arrow, liebe Community,

    ich will noch zwei Randbedingungen nennen: Die zukünftige Immobilie 2 soll ausschließlich privat genutzt und zum selber drin wohnen angeschafft werden. Die aktuelle Immobilie 1 (Wert ca. 200'000 €) ist ebenfalls in Eigennutzung und wird derzeit mit ca. 1500 € / Monat abbezahlt. In zwei Jahren beträgt die monatliche Rate nur noch 1000 €, da dann zwei Bausparverträge abbezahlt sind.
    Zusätzlich zu diesen Raten erfolgt derzeit noch eine jährliche Sondertilgung des Hauptdarlehens in Höhe von 5%, so dass Immobilie 1 in neun Jahren abbezahlt sein wird.
    Gleichzeitig reicht die monatliche Liquidität noch aus, um einen Vermögensaufbau zu betreiben, so dass ohne Probleme ein zusätzlicher BS-Vertrag mit 500 € / Monat angespart werden könnte. Wenn man aber nur mit 300 € / Monat auch zum Ziel käme, wäre das m.E. o.k., damit die zwischenzeitliche monatliche Verpflichtung nicht ganz so hoch ist.
    Rücklagen sind da, falls sich eine temporäre Zeit der Arbeitslosigkeit oder Familienzuwachs einstellen sollten. Wenn hier irgendwas auf Kante genäht wäre, hätte ich die Frage so nicht gestellt!

    Kann nun irgendwann mal jemand eine Aussage machen wie: "BHW XY mit der Bausparsumme oder LBS Soundso mit der Bausparsumme, kosten so viel, Ansparsumme nach x Monaten erreicht, Sparrate so hoch, Rückzahlungsrate so hoch und nach y Jahren fertig."?!? Und vielleicht noch, was die Vorteile des Einen gegenüber anderen sind.
    Mehr will ich nicht!!!

  • Günstiger Bauspartarif 100'000 € gesucht!
    Antwort von Hanseat ·

    Nein, denn es gibt hier keine fallbezogene, konkrete Beratung. Sie suchen ja offenbar einen klassischen Finanzierungstarif mit niedrigem Mindestanspargrad und möglichst niedrigen Darlehenszinsen. Deren gibt es viele, sowas hat jede Bausparkasse im Angebot.

    Gehen Sie zu einem unabhängigen Berater der möglichst viele verschiedene Bausparkassen anbieten kann. Der allerdings bekommt dann auch ggf. zumindest einen Teil der Abschlussgebühr als Provision :-).

    Alle 7 Antworten
    Kommentar von LittleArrow ,
    Nein, denn es gibt hier keine fallbezogene, konkrete Beratung.

    Doch, es gibt ausgerechnet hier sehr viele fallbezogene, konkrete Beratungen.

    Kommentar von Springbutterfly ,

    Das stimmt! Dazu ist dieses Forum da, konkrete Antworten zu geben. Wenn noch Daten fehlen, dann bitte sagen, welche!

    Kommentar von Hanseat ,

    Na ja, ich will nicht um Worte streiten, aber es kann hier doch keiner ernsthaft eine Empfehlung für einen bestimmten Tarif abgeben. Wie gesagt, das was der Fragesteller prinzipiell sucht, gibt es bei jeder Bausparkasse. Die einzelnen Tarife nun zu vergleichen und mit dem Fragesteller letztlich den passenden herauszufinden, das kann in einem Forum nicht stattfinden.

  • Wo kann ich mich am besten zum Immobilienkauf bearten lassen?
    Antwort von Tobi80bayern ·

    Es gibt hierzu aber auch unabhängige Anlaufstellen, die Dich gegen ein kleines Endgeld beraten. So wird Dir zum Beispiel bei folgendem Unternehmen erklärt, ob es sich für Dich überhaupt lohnt einen Immobilienkauf zu erwähnen, oder ob Du Dein Geld eventuell anderweitig investieren solltest. Ich habe damals nach dem Tod meiner Großeltern ein ordentlichen Sümmchen geerbt und wollte auch in eine Immobilie investieren, wusste aber leider nicht an wen ich mich wenden sollte. Jetzt weiss ich, dass es die beste Entscheidung meines Lebens war in eine Immobilie zu investieren - auch hinsichtlich der Absicherung im Alter.

    http://www.ideeplusgeld.de/7-0-Aktuelles.html