Erwerbsminderungsrente - neue und gute Antworten

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    Wer ist für mich, bei Leistungsunfähigkeit zuständig?
    Antwort von cyracus Fragant

    Lies mal dies - vielleicht passt das (bin mir aber nicht sicher):

    Krankengeld Aussteugerung

    https://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/aussteuerung-krankengeld

    Bei weiterem Beratungsbedarf google mit sozialberatung und füge Deinen Wohnort hinzu (oder den nächstgrößeren, falls er klein ist). - Dir werden so (behördenunabhängige) Beratungsstellen wie die Caritas, Diakonisches Werk, Paritätischer Wohlfahrtsverband oder die Arbeiterwohlfahrt (AWO) gezeigt. Vereinbare dort einen Beratungstermin.

    .

    Vorsorglich diese Hinweise von mir:

    Umgang mit Sozialbehörden

    Mit dem Amt nichts telefonisch klären (das kann man später nie beweisen). Alles schriftlich machen. Am besten Schreiben, Belege und Anträge persönlich abgeben. - Den Erhalt des Schreibens lässt man sich auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel, Datum und Unterschrift bestätigen. (Dies verlangt man mit ruhigem, freundlichem Ton und reicht das Schreiben rüber, „und hier brauche ich noch Stempel mit Datum und Unterschrift“).

    Wenn man nur etwas abgeben will, dann wie üblich ein Schreiben aufsetzen, in dem erklärt wird, was "als Anlage" überreicht wird. - Wiederum dieses Anschreiben auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel und Unterschrift bestätigen lassen.

    Diese Bestätigungen sind Gold wert, sie sind mehr wert als ein Einschreibebeleg (mit dem ja nur der Eingang eines Umschlags bestätigt wird).

    Mit einer solchen Bestätigung kann von Seiten der Behörde nicht behauptet werden, Schreiben und Belege seien nicht eingegangen. Und wenn doch, eine Fotokopie von deren Bestätigung vorlegen (das Original unbedingt wie eine Kostbarkeit hüten). - Werden so die Unterlagen / Belege abgegeben, wird erfahrungsgemäß allgemein die Sache sogar zügiger bearbeitet.

    Falls Du meinst, ich würde übertreiben, google mit jobcenter unterlagen verloren.

    .

    Im Gespräch mit den Mitarbeitern immer korrekt und konzentriert sein. Wenn die Mitarbeiter freundlich und zugewandt sind: Auch Infos im Vertrauen landen in der Akte und können später gegen den „Kunden“ (wie es vollmundig bei Sozialbehörden heißt) verwendet werden.

    .

    Oft ist es ratsam, zum Amt einen Beistand als Begleitung mitzunehmen. Dieser muss nur zuhören und kann dabei Protokoll führen, oder hinterher macht man gemeinsam ein Erinnerungsprotokoll. Der Beistand kann aber auch für Dich Erklärungen abgeben, dazu § 13, Absatz 4 SGB X (google mit 13 sgb 10):

    • (4) Ein Beteiligter kann zu Verhandlungen und Besprechungen mit einem Beistand erscheinen. Das von dem Beistand Vorgetragene gilt als von dem Beteiligten vorgebracht, soweit dieser nicht unverzüglich widerspricht.

    Für einen ehrenamtliche Behördenbegleiter = Beistand google jeweils mit Deinem Wohnort (oder dem nächstgrößeren, wenn Deiner klein ist) mit

    Ämterlotsen

    Behördenlotsen

    Behördenbegleiter

    Hartz IV Mitläufer

    Hartz IV Gegenwind e.V.

    Wir gehen mit org

    Diese Ämterbegleiter sind wertvolle Hilfen und notfalls auch Zeugen, und (die meisten? alle?) haben für diesen ehrenamtlichen Dienst eine kleine Ausbildung genossen und kennen sich bestenfalls mit den Gesetzen aus. (Sag beim Amt niemals, Du hättest einen Zeugen dabei! Zeugen dürfen des Raumes verwiesen werden - Beistände dagegen nicht, auf die hast Du ein Recht.)

    Lebst Du in einer Bedarfsgemeinschaft (oder Haushaltsgemeinschaft): Andere Mitglieder solch einer Gemeinschaft können für Dich kein Beistand sein, denn sie sind nicht neutral, sondern automatisch selbst Betroffene.

    .

    Und google mit

    legitimation eines beistands pdf

    und lade Dir die Datei vom elo-forum runter. Darin erfährst Du die gesetzliche Grundlage für Beistände und dass jeder Bürger ein Recht darauf hat, sich bei Behördengängen von einem Beistand begleiten zu lassen.

    Auch erfährst Du so, dass wenn Dein Beistand für Dich etwas sagt, und Du widersprichst nicht, gilt es so, als hättest Du selbst es gesagt.

    Wenn Du bei einer Sozialberatung bist, frage dort, ob dort Beistände / Behördenbegleiter ehrenamtlich Dienst machen.

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    Wer ist für mich, bei Leistungsunfähigkeit zuständig?
    Antwort von TOPWISSENinfo TOPWISSENinfo

    Das einzige Problem was ich sehe ist der Aufhebungsvertrag. Den hättest du NIEMALS unterzeichnen dürfen. Es ist nur verständlich, dass du eine 3-Monatige Sperre hast. Ob nun ALG 1 oder 2. Ich würde dir anhand der "Dummheit" empfehlen nun einen Anwalt für Arbeitsrecht zu kontaktieren, er wird dir sicherlich weiter helfen oder dich ggf. weiterleiten (mag sein, dass du einen Anwalt für Sozialrecht brauchst). Ich sehe es so, dass du nun ALG2 beantragen müsstest, deine "Krankheit" ist dann sekundär. ALG2 wird nicht nur für erwerbsfähige gezahlt.

    Kommentar von TOPWISSENinfo TOPWISSENinfo

    PS: Evtl. könntest Du den Aufhebungsvertrag anfechten, wenn dich der Arbeitgeber unter Druck gesetzt hat. Nachweise wären hilfreich.

    Kommentar von Luffy66 Luffy66

    Der Aufhebungsvertrag kam durch meinen Wunsch zustande und ich habe keine 3-Monatige Sperre erhalten, da ich mit meinem Arzt und dem Amt gesprochen habe. Ich habe ALG 1 sofort, ohne Sperre, erhalten, aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme..ALG 1 wurde lediglich eingestellt, nicht gesperrt, weil das amtsärztliche Gutachten so ausgefallen ist, dass ich momentan nicht für den Arbeitsmarkt verfügbar sei..Folglich kam es zur gesetzlich nachvollziehbaren Einstellung des ALG 1...Daraufhin wurde ich automatisch vom Arbeitsamt zum JobCenter übergeben..Daraufhin entwickelte sich ja meine Sorge. Eben weil ich nicht für den Arbeitsmarkt ( weniger als 3h/ Tag und länger als 6 Monate ) zur Verfügung stehe, ob ich dann überhaupt ALG 2- Anspruch habe...

    Kommentar von TOPWISSENinfo TOPWISSENinfo

    So wie ich es sehe hast du definitiv einen Anspruch, wenn da nicht ggf. Zwischenhürden gibts wie z.B. Krankengeld etc.

    ALG2 ist ja nicht ALG2, es wird in verschiedene Bereiche unterteilt wie z.B. Grundsicherung für 1. Erwerbsfähige, 2. nicht Erwerbsfähige, 3. Grundsicherung im Alter, etc. Alles das ist so zu sagen ALG2

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    Wer ist für mich, bei Leistungsunfähigkeit zuständig?
    Antwort von Zitterbacke Fragant
    ( bis dahin hatte mir noch keiner gesagt, dass ich Erwerbsminderungsrente beantragen müsse )...

    Das sollten die Damen und Herren aber wissen .

    Das hast du sicherlich überhört .

    Denn wenn die RV bezahlt ist das Sozialamt raus .

    Gruß Z... .

    Kommentar von Luffy66 Luffy66

    Leider habe ich dort nix überhört..

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    Wer ist für mich, bei Leistungsunfähigkeit zuständig?
    Antwort von Primus Fragant

    Wärest Du krankgeschrieben, hättest Du keinerlei Probleme, denn ALG I wird gezahlt, wenn gleichzeitig ein Rentenantrag läuft.

    Auch das Jobcenter zahlt nur, wenn Du dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehst. Dir bleibt dann nur noch der Besuch beim Sozialamt.

    Wichtig ist, dass Du einen Rentenantrag stellst, der dann eventuell auf Zeit bewilligt wird und Du während dieser Zeit soweit hergestellt bist, dass Du wieder ins Berufsleben einsteigen kannst.

    Kommentar von Luffy66 Luffy66

    Also weder ALG 1, noch ALG 2?

    Die Problematik, laut Informationsstelle des Sozialamtes, ist, dass ich wohl "nur 6 Monate" leistungsunfähig bin und für das Sozialamt "nicht relevant" bin..so die Antwort der Informationsstelle.

    Kommentar von Primus Primus Fragant

    Dann dürfte es doch ein leichtes sein, Dich krankschreiben zu lassen und für diese Zeit Krankengeld zu beziehen. Die Krankenkasse muss einspringen. Du kannst dann damit rechnen, dass Du von dort zu einem Rentenantrag aufgefordert wirst.

    Kommentar von Luffy66 Luffy66

    Also die Bearbeitungszeit für den ALG II - Antrag noch abwarten und dann einfach bei der Krankenkassen melden, falls ALG II abgelehnt wird?!

    Kommentar von Primus Primus Fragant

    Warum gehst Du nicht auf die Krankschreibung ein, die der einzige Ausweg aus Deinem Dilemma wäre?

    Kommentar von Luffy66 Luffy66

    Das würde heißen, ich müsse zu meinem mich betreuenden Facharzt gehen und eine Krankschreibung ersuchen und diese dann dem JobCenter zukommen lassen?

    Kommentar von Primus Primus Fragant

    Wenn Du sozialversicherungspflichtig tätig warst, lässt Du Dich krankschreiben, meldest Dich arbeitslos und kannst Dich erst dann mit der Krankenkasse in Verbindung setzen, die sofort mit der Zahlung von Krankengeld beginnt

    Kommentar von Luffy66 Luffy66

    Im Voraus, bitte verzeihe mir meine Unsicherheit und die vielen unschlüssigen Fragen..habe heute jegliche Ämter, mit wenig Erfolg, angerufen...

    Also...ich war doch aber schon arbeitslos gemeldet und dort wurde mir nach der amtsärztlichen Untersuchung das ALG 1 eingestellt und ich wurde an das JobCenter übergeben. Also kann ich mich doch nicht nochmal beim Arbeitsamt anmelden. Die Zuständigkeit ist doch nicht mehr in deren Bereich?! ich bin verwirrt... Ich war in den letzten Jahren sozialversicherungspflichtig, ja.

    Kommentar von Primus Primus Fragant

    Kein Problem, nur fragenden Menschen kann geholfen werden;-))

    Ich rate Dir nun, setze Dich persönlich und nicht telefonisch mit Deiner Krankenkasse in Verbindung und lass Dir dort erklären, wie es für Dich weiterläuft.

    Ich frage mich trotzdem, warum Du nach der amtsärztlichen Untersuchung nicht sofort Deinen Arzt aufgesucht und Dich krankschreiben lassen hast. Ohne Krankschreibung zahlt auch die Krankenkasse nicht.

    Kommentar von Luffy66 Luffy66

    Im Nachhinein frage ich mich dies auch. Mein Facharzt hatte etwas längeren Urlaub und ich konnte ihn somit erst verspätet das Attest weitergeben. Morgen habe ich einen Termin und vielleicht kann er mir helfen?! hoffe ich.

    Vielen Dank für die Auskünfte.

    Kommentar von Primus Primus Fragant

    Gern geschehen ;-)

    Ich wünsche viel Glück!

    Kommentar von Luffy66 Luffy66

    Also auch kein ALG 2?

    Laut Informationsstelle des Sozialamtes falle ich höchstwahrscheinlich auch nicht einmal in deren Zuständigkeitsbereich, da ich "lediglich 6 Monate erwerbsunfähig sei"...so die Aussage der Informationsstelle.

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    Wer ist für mich, bei Leistungsunfähigkeit zuständig?
    Antwort von billy Fragant

    Leider hast Du keine Angaben zu Deinem Alter und Deiner berufliche Tätigkeit gemacht. Das Ergebnis der amtsärztlichen Untersuchung gilt zunächst für die Dauer von sechs Monaten um abzuwarten was Deine gegenwärtige Therapie für die Zukunft bringt. Das das ALG 1 aus dem genannten Grund eingestellt wurde ist nachvollziehbar. „ ( bis dahin hatte mir noch keiner gesagt, dass ich Erwerbsminderungsrente beantragen müsse )“ . Müssen musst Du garnichts. Wer sollte Dir die Beantragung der EU-Rente denn empfehlen ausser der behandelnde Arzt oder die Krankenkasse ? Deine Sorge das das Jobcenter Dir keine Leistung gewährt ist m. E. unbegründet. Wenn Du von der DRV die EU-Rente bewilligt bekommst wird die zunächst auch nur zeitlich begrenzt gezahlt werden, bis dahin erhältst Du vom Jobcenter das ALG 2.

    Kommentar von Luffy66 Luffy66

    Ich bin 31 Jahre jung und bin in der Gastronomie tätig gewesen...habe heute auch Unterlagen vom Rententräger beantragt. Da ich ja auch/aber nicht einmal für 3h/ Tag arbeitsfähig bin, würde ich fast vermuten, dass das JobCenter mir keine Leistungen gewährt. Und der Rentenantrag ist halt noch nicht gestellt.

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    Erwerbsminderungsrente (voll) aber befristet und Grundsicherung - zum Lebensunterhalt werden nur 23
    Antwort von cyracus Fragant

    Strom und Internet/Telefon müssen alle aus dem Regelsatz bezahlen. Es ist bekannt, dass die Kosten hierfür sehr viel höher sind als im Regelsatz berücksichtigt. Zumindest bezüglich Strom hat das Bundesverfassungsgericht auch schon Besserung angemahnt.- Lies dazu dies:

    Verfassungsrichter weisen Hartz IV-Klage ab

    http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/verfassungsrichter-weisen-hart...

    Wann die Politiker diesbezüglich in die Puschen kommen, ist fraglich. Wenn es um die Grundsicherung geht, lassen die sich ja gerne Zeit (bei der Rettung der Banken und ihren eigenen Diäten geht's ja schneller).

    Dir fehlen die 60 Euro, die Du für die Miete selbst tragen musst. - Diesbezüglich lass Dich vorsichtshalber beraten von einer Sozialberatung ** - google so und füge Deinen Wohnort hinzu (oder den nächstgrößeren, falls Deiner klein ist). - Dir werden so Beratungsstellen wie die Caritas, Diakonisches Werk, Paritätischer Wohlfahrtsverband oder die Arbeiterwohlfahrt (AWO) gezeigt. Vereinbare dort einen Beratungstermin.

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    Vorsorglich diese Hinweise von mir:

    Umgang mit Sozialbehörden

    Mit dem Amt nichts telefonisch klären (das kann man später nie beweisen). Alles schriftlich machen. Am besten Schreiben, Belege und Anträge persönlich abgeben. - Den Erhalt des Schreibens lässt man sich auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel, Datum und Unterschrift bestätigen. (Dies verlangt man mit ruhigem, freundlichem Ton und reicht das Schreiben rüber, „und hier brauche ich noch Stempel mit Datum und Unterschrift“).

    Wenn man nur etwas abgeben will, dann wie üblich ein Schreiben aufsetzen, in dem erklärt wird, was "als Anlage" überreicht wird. - Wiederum dieses Anschreiben auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel und Unterschrift bestätigen lassen.

    Diese Bestätigungen sind Gold wert, sie sind mehr wert als ein Einschreibebeleg (mit dem ja nur der Eingang eines Umschlags bestätigt wird).

    Mit einer solchen Bestätigung kann von Seiten der Behörde nicht behauptet werden, Schreiben und Belege seien nicht eingegangen. Und wenn doch, eine Fotokopie von deren Bestätigung vorlegen (das Original unbedingt wie eine Kostbarkeit hüten). - Werden so die Unterlagen / Belege abgegeben, wird erfahrungsgemäß allgemein die Sache sogar zügiger bearbeitet.

    Falls Du meinst, ich würde übertreiben, google mit jobcenter unterlagen verloren.

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    Im Gespräch mit den Mitarbeitern immer korrekt und konzentriert sein. Wenn die Mitarbeiter freundlich und zugewandt sind: Auch Infos im Vertrauen landen in der Akte und können später gegen den „Kunden“ (wie es vollmundig bei Sozialbehörden heißt) verwendet werden.

    .

    Oft ist es ratsam, zum Amt einen Beistand als Begleitung mitzunehmen. Dieser muss nur zuhören und kann dabei Protokoll führen, oder hinterher macht man gemeinsam ein Erinnerungsprotokoll. Der Beistand kann aber auch für Dich Erklärungen abgeben, dazu § 13, Absatz 4 SGB X (google mit 13 sgb 10):

    • (4) Ein Beteiligter kann zu Verhandlungen und Besprechungen mit einem Beistand erscheinen. Das von dem Beistand Vorgetragene gilt als von dem Beteiligten vorgebracht, soweit dieser nicht unverzüglich widerspricht.

    Für einen ehrenamtliche Behördenbegleiter = Beistand google jeweils mit Deinem Wohnort (oder dem nächstgrößeren, wenn Deiner klein ist) mit

    Ämterlotsen

    Behördenlotsen

    Behördenbegleiter

    Hartz IV Mitläufer

    Hartz IV Gegenwind e.V.

    Wir gehen mit org

    Diese Ämterbegleiter sind wertvolle Hilfen und notfalls auch Zeugen, und (die meisten? alle?) haben für diesen ehrenamtlichen Dienst eine kleine Ausbildung genossen und kennen sich bestenfalls mit den Gesetzen aus. (Sag beim Amt niemals, Du hättest einen Zeugen dabei! Zeugen dürfen des Raumes verwiesen werden - Beistände dagegen nicht, auf die hast Du ein Recht.)

    Lebst Du in einer Bedarfsgemeinschaft (oder Haushaltsgemeinschaft): Andere Mitglieder solch einer Gemeinschaft können für Dich kein Beistand sein, denn sie sind nicht neutral, sondern automatisch selbst Betroffene.

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    Und google mit

    legitimation eines beistands pdf

    und lade Dir die Datei vom elo-forum runter. Darin erfährst Du die gesetzliche Grundlage für Beistände und dass jeder Bürger ein Recht darauf hat, sich bei Behördengängen von einem Beistand begleiten zu lassen.

    Auch erfährst Du so, dass wenn Dein Beistand für Dich etwas sagt, und Du widersprichst nicht, gilt es so, als hättest Du selbst es gesagt.

    Wenn Du bei einer Sozialberatung bist, frage dort, ob dort Beistände / Behördenbegleiter ehrenamtlich Dienst machen.

    Kommentar von cyracus cyracus Fragant

    Zum Thema Nebenjob lies bitte diese Diskussion im elo-Forum, dort wird darauf hingewiesen:

    “Wenn du Eu-Rente beziehst und anfängst dazu zu verdienen, musst du das der DRV melden und die kann (wird wahrscheinlich) dich zum Gutachter schicken.“

    http://www.elo-forum.org/allgemeine-fragen/52374-zuverdienst-grundsicherung.html

    Wie Du hier in einem Kommentar schreibst: Richtig, vom Zuverdienst darf ab dem 1. Euro 30% behalten werden. Zusätzlich ist der Freibetrag gedeckelt, die Grenze liegt bei der Hälfte des Regelsatzes = 50% von 391 Euro. Alles darüber wird angerechnet, es sei denn, man verdient so viel, dass man sich von der Grundsicherung abnabeln kann.

    .

    Du hast hoffentlich daran gedacht, Dich von der GEZ befreien zu lassen. Und falls es Ermäßigung bei den öffentlichen Verkehrsmitteln gibt, beantrage auch das.

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    Erwerbsminderungsrente (voll) aber befristet und Grundsicherung - zum Lebensunterhalt werden nur 23
    Antwort von wfwbinder Fragant

    Nach diesem Grundsicherungsrechner:

    http://www.brutto-netto-rechner.info/grundsicherung.php

    stehen Dir 291,- Euro Grundsicherung zu.

    Werden da eventuell noch 100,- Euro Bezüge angerechnet aus Deiner früheren 3 Std. Tätigkeit?

    Lege doch gegen den Bescheid Widerspruch ein und lasse die den Vorgang überprüfen.

    Kommentar von HHJupp HHJupp

    Ich vergass: Nein der Nebenerwerb seinerzeit wird laut Bescheid nicht mehr gegengerechnet, von den 100 blieben damals eh nur 30 Euro für mich über ....

    Ich habe einen Schwerbehindertenausweis mit 50 % - kein G - Ich kann zwar Fette nicht mehr richtig aufspalten, aber dafür gibt es laut gesetz keine Mehrkostenerstattung (ach wäre ich doh nur schwanger oder Junkie ....)

    Widerspruch: na ja man scheut sich etwas davor: jeder kennt hier im Ort jeden und ich nerv ja schon jeden Monat persönlich ... daher wollte ich auch erstmal das ganze vom rechtlichen Grundsatz ausloten um mich bei Null Chance auch nicht noch lächerlich zu machen.

    aähäm gg. Depression werde ich eh schon behandelt.....

    Kommentar von wfwbinder wfwbinder Fragant

    Widerspruch ist aber das Einzige, was man raten kann.

    Wir kennen den Bescheid nicht. Nur die Vorschriften udn Deine Angaben.

    Danach müßtest Du aus meiner sich 100,- Euro mehr bekommen. Das ist der Punkt.

    Ich weis, wie schwer ist aus Deiner Position das richtige zu tun, aber mache das mit dem Widerspruch. Du bruchst ihn nicht groß zu begründen. Drucke einfach die Sache aus dem Grundsicherungsrechner aus.

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    Erwerbsminderungsrente (voll) aber befristet und Grundsicherung - zum Lebensunterhalt werden nur 23
    Antwort von Primus Fragant

    Das ist tatsächlich bitter wenig.

    Wie sieht`s denn mit einem Schwerbehindertenausweis aus? Sobald dieser das Merkzeichen G erhält, hast Du Anspruch auf Mehrbedarf und dieser beträgt 17% vom Regelsatz.

    Gib mal in folgendem Rechner Deine Daten ein und überprüfe, was dabei herauskommt:

    http://www.hartz4hilfthartz4.de/cms/html/was-ist-grundsicherung.html

    Kommentar von Primus Primus Fragant

    Nimm besser den Rechner, er ist aktueller:

    http://www.versicherungskurier.de/rechner.grundsicherung.html

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    Rückzahlung vom Krankengeld
    Antwort von Primus Fragant

    Es ist doch so, dass die Rückzahlung des Krankengeldes durch die Nachzahlung Deiner Rente erfolgt.

    Diese Nachzahlung bekommst Du gar nicht erst ausgezahlt, sondern sie wird automatisch an die Krankenkasse abgeführt. Davon merkst Du selbst nichts, denn Deine Rente bleibt unangetastet.

    Soviel ich weiß, hast Du selbst auch noch Anspruch auf einen Teil der Nachzahlung, sofern das Krankengeld höher als die Nachzahlung war. Das sage ich aber unter Vorbehalt, da ich mir nicht hundertprozentig sicher bin.

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    Rückzahlung vom Krankengeld
    Antwort von mig112 Fragant

    Ja sicher, das ist möglich.

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    Rückzahlung vom Krankengeld
    RatgeberHelden Antwort von alfalfa Fragant

    Die GKV kann unter engen Voraussetzungen Stundungen und Ratenzahlungen vereinbaren. Folgende Voraussetzungen sind zu erfüllen

    1. Durch die Ratenzahlung/Stundung wird der Gesamtanspruch nicht gefährdet
    2. Die Rückzahlung stellt eine wirtschaftliche Härte dar
    3. Du kannst Sicherheiten stellen

    Die säumigen Zahlungen werden mit 0,5 Prozent pro Monat verzinst.

    Der Antrag ist schriftlich und formfrei bei Deiner Kasse zu stellen.

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    Rückzahlung vom Krankengeld
    Antwort von vulkanismus Fragant

    Was wäre einfacher als die KK zu fragen.

    Keiner von uns ist dort der Sachbearbeiter.

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    Welche Steuerklasse sinnvoll?
    Antwort von Primus Fragant

    Es wurden doch schon Antworten gegeben, die nicht richtiger sein können.

    Warum also eine Neueinstellung dieser Frage?

    Wurde Dein Problem nicht beantwortet, formuliere besser eine neue Frage und stelle sie ein.

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    FRAGEN ZU ERWERBSUNFÄHIGKEITSRENTE UND SCHWERBEH:
    RatgeberHelden Antwort von Rentenfrau Fragant

    Hallo klaus47, Du hast ja schon eine Erwerbsunfähigkeitsrente bzw. Rente wegen voller Erwerbsminderung, daran ändern auch die Prozente für die Schwerbehinderung nichts. Solltest Du aber schon im Rentenalters für Altersrenten sein, könntest Du in die Altersrente für schwerbehinderte Menschen wechseln, hier wären 35 Versicherungsjahre und eine Schwerbehinbderung mit mind. einem Grad der Behinderung von 50 nötig. Die Erhöhung der EU-Renten wirkte ab 1.7.2014...aber davon profitieren nur neue Rentner, deren Rente erst zum 1.7.14 begann.

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    Nach 78 Wochen Krankheit (Burnout) ausgesteuert, weiterhin krank
    Antwort von Rentenfrau Fragant

    Hallo Krischan1967, tut mir leid, daß es Deiner Gattin gesundheitlich so schlecht geht. Wenn sie die Nahtlosigkeitsregel des §125 SGB III in Anspruch nimmt, geht das nur, wenn sie einen Rentenantrag wegen Erwerbsminderung stellt, solange die Rentenversicherung den Rentenantrag bearbeitet, würde die Arbeitsagentur das Alg I weiterzahlen. Bei Ablehnung der Rente müßte sie sich dem Arbietsmarkt voll zur Verfügung stellen. Ich fürchte, Deine Gattin wird um die Stellung des Rentenantrages wegen Erwerbsminderung nicht herumkommen, es sei denn, der Arbeitgeber kann ihr eine adäquate Arbeitsstelle anbieten, die sie auch ausüben kann. Ich wünsche ihr alles Gute.

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    erwerbsminderungsrente soll um 40.-€ (Brutto)aufgestockt werden , oder habe ich falsch info?
    Antwort von SontSan SontSan

    Eine höhere Rente gibt es für Bestandsrentner eine Erwerbsminderungsrente ab 01.07.2014 nicht, dies ist nur dann der Fall, wenn ein neuer Leistungsfall eintreten sollte. Ansonsten bleibt alles beim Alten. Nur die Rentendynamisierung bekommt man ab Juli 2014.

    S. hierzu auch: http://sozialversicherung-kompetent.de/20080913156/rentenversicherung/leistungsr... Hier steht alles umfangreich zum RV-Leistungsverbesserungsgesetz in Verbindung mit den Erwerbsminderungsrenten schön bechrieben.