Bausparvertrag - neue und gute Antworten

  • Verfällt die Wohnungsbauprämie bei Zusammenlegung zweier Bausparverträge?
    Antwort von Gaenseliesel ·

    Hallo,

    https://www.debeka.de/hilfe/haeufig\_gestellte\_fragen/bausparen/index.html

    Debeka : folgende Vertragsänderungen sind machbar:

    -  Teilung eines Bausparvertrages in zwei oder mehr Teilverträge


    -   Zusammenlegung von Bausparverträgen gleichen Tarifes zu einem Vertrag

    -   Ermäßigung der BausparsummeErhöhung der Bausparsumme (nur Tarif BS4)


    -   Übertragung eines Bausparvertrages auf einen Angehörigen 

    Fazit: einfach einmal bei deinem/ eurem Anbieter nachfragen !

  • Wegen Zwischenkredit für Renovierung wurden mir 3 Bausparverträge incl. Riester untergejubelt... ist das rechtens?
    Antwort von Finanzprofi ·

    Guten Tag,

    die Sinnhaftigkeit der zwei weiteren Bausparverträge kann ich aus dem geschilderten Sachverhalt ebenfalls nicht nachvollziehen., jedoch kenne ich auch die detaillierten Umstände nicht.

    Womit hat denn der Berater die Notwendigkeit der weiteren Bausparverträge begründet?

    Wurden die zwei weiteren Bausparverträge tatsächlich unnötig abgeschlossen besteht unter Umständen ein Anspruch auf Schadenersatz (= die zu viel gezahlte Abschlussgebühr). Diesen Anspruch können Sie aber nur geltend machen, wenn Sie dem Berater eine falsche Beratung nachweisen können. Dies wäre z. B. möglich, wenn bei dem Gespräch weitere Personen als Zeugen anwesend waren oder ein Beratungsprotokoll vorliegt, aus dem hervorgeht, dass für die weiteren Verträge kein Bedarf bestand.

    Ohne einen Beweis für eine Falschberatung wird es jedoch schwierig, da der Berater vorgeben kann, dass diese Vertragskonstellation mit Ihnen besprochen wurde und Ihren Wünschen entspricht.

    Die Chancen sind also nicht besonders hoch, Sie sollten diese Ansätze aber dennoch verfolgen.

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

    Viele Grüße

    Roland Möller

    Kommentar von Diarama ,

    Vielen Dank für die schnelle und freundliche Antwort! 

    Beim ersten Termin war ich mit meiner Frau anwesend, jedoch beim letzten Termin mit den Unterschriften war ich alleine. Es ging immer nur um die Zwischenfinanzierung und keine weiteren Sparanlagen oder ähnliches.

    Ich kann mich nur soweit erinnern, dass ich nebenher zusätzlich noch 50 Euro sparen solle, damit die Abzahlung dann scheller ginge. Das konnte ich gerade noch aufbringen und habe dem zugestimmt. Aber dass ich da einen 34.000 € Bausparvertrag bekomme, wusste ich nicht. Einen Riestervertrag wollte ich auch nicht. Für was sollte der auch gut sein, wenn ich ihn nicht besparen kann? 

    Soweit ich mich zurück erinnern kann, wurden die zusätzlichen Verträge nicht richtig erklärt, so dass ich es verstehen hätte können. Ich habe halt alles unterschrieben, damit die Finanzierung funktioniert und habe dem Berater leider vertraut. 

    Kommentar von Finanzprofi ,

    Dann haben Sie für das erste Gespräch immerhin einen Zeugen. Ich empfehle Ihnen, den Fall der zuständigen Beschwerdestelle als sogenanntes Ombudsmannverfahren vorzulegen. Dies ist aus Kostensicht deutlich günstiger, als einen Rechtsanwalt einzuschalten und es lässt sich häufig eine Einigung erzielen. Selbst bei einer Teilerstattung der Abschlusskosten hätten Sie schon einen Erfolg verbucht.

  • Keine Zusatzprämie wegen Kündigung durch die Bausparkasse?
    Antwort von betroffen ·

    Da musst Du natürlich und ausführlich die ABs lesen. Darin müsste stehen in welchem Fall diese Prämie gewährt wird und in welchem Fall sie etwa nicht gewährt wird.

    Das kann bei jedem Institut anders sein.

    Widerspreche der Streichung der Prämie und frage nach dem Teil der ABs, wo das festgelegt sein soll.

  • Bausparkasse BSQ kündigt Altvertrag 10 Jahre nach Zuteilung. Widerspruch wurde abgelehnt. Ombudsmann nicht zuständig. Was machen ohne Rechtsschutzversicherung?
    Antwort von betroffen ·

    Es gibt verschiedene vertragswidrige Methoden, mit denen die Bausparkassen versuchen ihre, aufgrund der EZB-Zinspolitik entstandene, prekäre Lage zu retten.

    In Deinem Fall, der Nichtannahme eines Darlehens, selbst nach zehnjähriger Zuteilungsreife und der deshalb ausgesprochenen Kündigung mit Bezug auf §489 sind die Gerichtsurteile in der letzten Zeit 50/50 ausgegangen. Deshalb, so vermute ich, der Grund für folgende Petition:

    Petitionsausschuss/Ausschuss - 07.09.2016
    Berlin /Unter welchen Umständen ein Bausparvertrag durch die Kasse gekündigt werden kann, soll nach Ansicht des Petitionsausschusses durch den Gesetzgeber endgültig geregelt werden. In einer Sitzung am Mittwoch, den 07.09. diesen Jahres beschlossen die Abgeordneten daher einstimmig, eine dahingehende Petition dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz als Material zu übersenden und den Fraktionen des Bundestags zur Kenntnis zu geben.
    In der Petition wird gefordert, dass unter Anderem Bankinstitute das zum Schutz der Verbraucher im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verankerte "Ordentliche Kündigungsrecht des Darlehensnehmers" nicht für ihre Zwecke nutzen dürfen...

    Das heißt für Dich: Widerspruch aufrechterhalten, kein Geld annehmen, laufende Gerichtsurteile und Ausgang der Petition beobachten.

    Vielleicht findest Du auch einen Rechtsanwalt, der die ersten Schritte gratis für Dich macht.

    Vielleicht findest Du Zeit zur Verbraucherzentrale zu gehen bzw. eine solche zu finden, die darauf spezialisiert ist und nimmst Kontakt auf.

    Das ist leider alles, was ich Dir im Moment raten kann. Viel Glück b

  • Bausparkasse BSQ kündigt Altvertrag 10 Jahre nach Zuteilung. Widerspruch wurde abgelehnt. Ombudsmann nicht zuständig. Was machen ohne Rechtsschutzversicherung?
    Antwort von Hanseat ·

    Entweder zum Anwalt gehen und diesen selbst bezahlen oder die höchstwahrscheinlich zulässige Kündigung akzeptieren.

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von betroffen ,

    Herr Hanseat, Sie befinden sich hier in einem Verbraucherportal, weshalb ich mich frage warum Sie in Ihrer Antwort von einer

    "höchstwahrscheinlich zulässige Kündigung"

    schreiben. Sie sollten auf der Seite der Verbraucher stehen!

    Zur Begründung: Zwar haben vor einiger Zeit die Gerichte noch 50/50 entschieden. Mittlerweile dreht sich der Wind aber in Richtung Sparer:

    Oberlandesgericht Karlsruhe Urteil vom 08.11.2016, Az.17 U 185/15

    Das Landgericht Karlsruhe hatte bereits Klägern recht gegeben. Die Berufung der Bausparkasse gegen dieses Urteil blieb vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe erfolglos.

    Anders als bei vollständiger Ansparung der Bausparsumme stehe der Bausparkasse im vorliegenden Fall ein gesetzliches Kündigungsrecht nicht zu. Insbesondere lägen die Voraussetzungen des § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB nicht vor, da die Kasse - in der Ansparphase rechtlich in der Rolle der Darlehensnehmerin - das Darlehen nicht „vollständig empfangen“ habe. Vollständig empfangen habe die Kasse das Darlehen, wenn die Bausparsumme erreicht sei, nicht bereits wenn der Bausparvertrag zuteilungsreif sei.

    Eine entsprechende Anwendung von § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB sei im Hinblick auf die Besonderheiten des Bauspargeschäftes abzulehnen. Die Bausparkasse sei nicht schutzlos. Sie könne ihren Anspruch auf weitere Besparung des Vertrages bis zum Erreichen der Bauspar- summe durchsetzen. Kommt der Bausparer dieser Verpflichtung
    nicht nach, so besteht nach den vertraglichen Vereinbarungen ein Kündigungsrecht...

    Kommentar von Hanseat ,

    Ich muss hier auf Niemandem Seite stehen.

    Das ist meine Einschätzung der Lage. Ich kenne die entsprechenden Urteile und habe meine eigene Meinung hierüber, nicht mehr und nicht weniger.

    Kommentar von LittleArrow ,

    @betroffen: ich sehe es so, dass dies kein Verbraucherportal ist, sondern eines für Finanzfragen  - von welcher Seite her auch immer.

    Und über die Rechtsposition bei zuteilungsreifen BSVs wird ja derzeit offenbar heftig gestritten.

    Kommentar von betroffen ,

    Ja, da hast Du recht, kleiner Pfeil. Es wird gestritten und es ist noch offen wie's ausgeht. Von daher finde ich die Antwirt von "hanseat" zu stark einseitig gefärbt - so meine Einschätzung.

  • Bausparkasse BSQ kündigt Altvertrag 10 Jahre nach Zuteilung. Widerspruch wurde abgelehnt. Ombudsmann nicht zuständig. Was machen ohne Rechtsschutzversicherung?
    Antwort von Bankrevisor ·

    Grundsätzlich bleiben bei diesem Sachverhalt die folgenden Möglichkeiten:

    a) Gespräch mit der Bausparkasse suchen, ob nicht doch noch eine Lösung auf Kulanzbasis möglich ist. Die Aussicht auf Erfolg ist hier wohl sehr gering, da die Bausparkasse vermutlich nach dem bereits abgelehnten Widerspruch kein Interesse mehr an einer abweichenden Lösung zeigen wird.

    b) Einschalten eines Rechtsanwaltes, da dessen "Geklapper" oftmals von Unternehmen deutlich ernster genommen wird, als die Aussagen von Privatpersonen. Hier besteht eine gewisse Aussicht auf Vertragsweiterführung oder aber eine angemessene Kulanzlösung. Die Anwaltskosten wird die Bausparkasse allerdings in diesem Fall nicht übernehmen. Damit ist diese Lösung vermutlich auch nicht mehr attraktiv.

    c) Kontaktaufnahme mit einem Verbraucherschutzverband. Ggf. können die kostengünstig weiterhelfen bzw. wie bei Lösung b) erfolgreicher als die Privatperson Druck aufbauen und eine Lösung heraushandeln.

    d) Einreichung einer Klage beim zuständigen Amts- oder Landgericht (abhängig vom Streitwert und beim Landgericht mit Anwaltszwang). Hier kommt natürlich ohne Rechtsschutz der volle und vermutlich nicht zu kalkulierende Kostenhammer. Da Erfolgsaussicht nicht sicher bestimmbar, vermutlich keine Option.

    e) Nichtzuständigkeit des Ombudmanns und Ablehnung des Widerrufs akzeptieren. Diese Lösung ist auf jeden Fall die kostenlose, allerdings die am bittersten schmeckende. Je nach Bausparsumme, Zinssatz und damit tatsächlicher Rendite aber möglicherweise noch immer die Beste.

  • Bausparkasse BSQ kündigt Altvertrag 10 Jahre nach Zuteilung. Widerspruch wurde abgelehnt. Ombudsmann nicht zuständig. Was machen ohne Rechtsschutzversicherung?
    Antwort von Privatier59 ·

    Man zahlt den eigenen Anwalt zunächst selber und hofft, daß man den Prozeß gewinnt und die Kosten vom Gegner erstattet bekommt.

    Was sollte dazu die Alternative sein? Sich mit einem Jammerpappschild vor die Bausparkassenzentrale zu stellen? Würde ich gerade zu dieser Jahreszeit nicht empfehlen: Zum Frust gibt es dann eine Erkältung als Draufgabe.

  • Muss trotz 7-jähriger Laufzeit Wohnungsbauprämie und AN Sparzulage zurückbezahlt werden?
    Antwort von LittleArrow ·

    Die Sperrfrist ist 7 Jahre, danach kannst Du im Rahmen der Vertragsbedingungen frei verfügen (es sei denn, es kommen vorher Ausnahmevorschriften in Frage). Lies bitte hierzu:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wohnungsbaupr%C3%A4mie#Pr.C3.A4mienh.C3.B6he

    Die Zuteilungsreife kein Kriterium für die Rückzahlung von Wohnungsbauprämie.

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von Hanseat ,

    Aber nur wenn er bei Abschluss noch keine 25 Jahre alt war.

  • Lohnt sich ein Bausparvertrag als Student?
    Antwort von betroffen ·

    Gewisse Vorteile gibt es für junge Leute die bei Abschluss noch KEINE 25 sind. Und zwar in der Form, dass sie eine Wohnungsbauprämie AUCH bekommen, wenn sie das spätere Sparguthaben NICHT wohnungswirtschaftlich verwenden.

    Dass heißt für Dich (>=25 Jahre), dass Du wenn Du auf die Wohnungsbauprämie spekulierst, später eine Immobilie kaufen, bauen oder renovieren musst mit dem Geld.

    Abgesehen davon kann sich grundsätzlich ein Bausparvertrag lohnen, wenn Du planst Wohneigentum zu besitzen UND gleichzeitig davon ausgehst, dass in > 7 Jahren die Zinsen für Baudarlehen um einiges höher sein werden als heute.

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von Niva001 ,

    Ahh ok das hat mir schonmal sehr weitergeholfen. Also geht es da nur darum, dass ich das Geld später nur fürs Bauen o.Ä. benutzen darf, ok... Das hab ich allerdings auch vor!

    Gibt es denn für Studenten noch Vorteile zb noch niedrigere Zinsen im Vergleich zum nicht-Studenten? Studiere nur noch bis März und bin am Überlegen, ob ich noch "schnell" einen abschließe.

    Kommentar von betroffen ,

    Nee, die Zinsen sind so niedrig im Moment, ich glaube nicht, dass es bei den Banken für bestimmte Kunden noch weitere Vergünstigungen gibt.

    Was ich wohl gehört habe, dass die Regierung ein "Baukindergeld" wieder einzuführen plant:

    http://www.finanzen.de/news/17652/baukindergeld-entlastung-fuer-familien-oder-te...

    Kommentar von Niva001 ,

    Vielen Dank. Aber man kann schon sagen dass es sich im Moment lohnt, da die Zinsen niedrig sind oder?

    Kommentar von betroffen ,

    Wenn Du damit meinst es lohnt sich, weil andere Sparzinsen schließlich auch zur Zeit niedrig sind, dann JA.

  • Alles Geld auf Bausparvertrag?
    Antwort von Zappzappzapp ·

    Sieh Dir Deinen Vertrag an, da steht, wieviel Du einzahlen kannst. Und dann zahle soviel ein, wie maximal zulässig ist.

    Ich befürchte, dass die Bausparkasse bei diesem Zinssatz eher froh sein wird, wenn sie Dich los werden kann.

    Ansonsten siehe die bisherigen Antworten.

  • Alles Geld auf Bausparvertrag?
    Antwort von Sammy760 ·

    Wenn Du die Bausparkasse um Rat fragst, wirst Du mit Sicherheit einen neuen Vertrag bekommen der "total günstige" Darlehenskonditionen hat.

    Die Bausparkassen wollen gerne solche Altverträge loswerden.

    Aus meiner Sicht hast Du zwei Möglichkeiten.

    1. Lese das kleingedruckte. Da steht drin, unter welchen Bedingungen Du überhaupt die 4% bekommst. Das i.d.R. Abhängig vom angesparten Betrag und einer Zeitkomponente.

    2. Gehe mit dem Vertrag und "Kontoauszug" zu einen unabhängigen Fachmann. Der kann Dir dann einen Rat geben, nachdem er sich eingelesen hat.

    Anm.:

    Vor kurzem hat ein Gericht gegen eine Bausparkasse entschieden. Hier darf der Sparer solange weiter sparen, bis die Bausparsumme erreicht ist.

    Die Bausparkasse hatte argumentiert, dass Sie ja die Kundengelder als Darlehen empfängt. Erst nach der Beanspruchung des Darlehns seitens des  Bausparers "dreht" sich das Schuldverhältnis. Ihrer Ansicht nach steht dem Darlehensnehmer ein Sonderkündigungsrecht zu.

    Das Gericht drehte das gegen die Bausparkasse. So lange der Sparer regelmäßig einzahlt, kommt er seiner Pflicht als Darlehensgebe nach. Ohne Vertragsstörung kein Sonderkündigungsrecht. Erst wenn er aufhört einzuzahlen, was nicht zu vermuten ist, liegt eine Störung vor.

    Wenn der Bausparsumme erreicht ist, ist auch der Ansparvorgang beendet. Dann kann die Bausparkasse oder der Bausparer kündigen.

  • Alles Geld auf Bausparvertrag?
    Antwort von betroffen ·

    Die vorgesehene Regelbesparung steht in Deinen Vertragsbedingungen im Kleingedruckten. Außerdem und vorallem wenn bei Antrag etwas anderes vereinbart wurde, ist es im Antrag handschriftlich vermerkt.

    Normalerweise üblich sind bei Bausparverträgen 4 oder 5 Promille der "Bausparsumme" pro Monat einzuzahlen. Dass wären bei Dir 52,- oder 65,- €. -Aber besser nimmst Du Dir die Vertragsbedingungen und liest mal nach...

  • Alles Geld auf Bausparvertrag?
    Antwort von battlecat ·

    Ich würde mich vorher selbst mal informieren und anschließend ein Beratungsgespräch bei der Bausparkasse vereinbaren. So hast du die beste Chance eine für dich möglichst gute Lösung zu finden. 

    Ansonsten gehe ich auch davon aus, dass es bezüglich Einzahlungen ein Limit gibt. War bei mir bei einem alten Bausparvertrag mit ähnlichem Zinssatz natürlich auch der Fall..

  • Alles Geld auf Bausparvertrag?
    Antwort von Hanseat ·

    "Wie viel Geld sollte ich jedes Jahr dort einzahlen ? Wie viel kann ich
    überhaupt einzahlen? Gibts dort ein Limit seitens der Bausparkasse?"

    Du kannst darauf wetten dass es ein Limit gibt. Die Bausparkasse wird bei diesen hohen Zinsen sehr wahrscheinlich nicht mehr als den sogenannten Regelsparbeitrag akzeptieren und keinerlei Sonderzahlungen.

    Sprich mal mit der Bausparkasse welchen maximalen, regelmäßigen Sparbeitrag sie akzeptiert und ob eventuelle dieses Jahr noch eine einmalige Sonderzahlung möglich ist.